Die endlos scheinenden Schotterstraßen der Carretera Austral und die berühmte Ruta 40... Ich betrachte staunend das Wechselspiel der Landschaften: unendliche Pampa, dichte Südbuchenwälder und türkisgrün-schimmernde Seen.
In 16 Tagen erkunden wir quer durch Chile und Argentinien die Highlights Patagoniens. Nach einem kurzen Besuch der quirligen, chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile führt uns unser Weg in die Seenregion des Landes. Mit Fähren erreichen wir anschließend den Ort Chaitén und erfahren mehr über die Strapazen und das Leben der Bewohner nach dem Vulkanausbruch. Über die Schotterpisten der berühmten Carretera Austral erreichen wir dann die Pampa in Argentinien und erleben die landschaftliche Vielfalt Patagoniens. Am Fitz-Roy-Massiv erleben wir hautnah wieso Trekking-Begeisterte aus aller Welt den Weg hierher finden. Auf unserer Reise durch Argentinien beobachten wir außerdem staunend das Farbenspiel und die Naturgewalt am Perito-Moreno-Gletscher, bevor es zurück nach Chile geht. Ein weiterer Höhepunkt unserer Patagonien-Reise erwartet uns im Torres-del-Paine-Nationalpark: wir erwandern die Naturwunder der Region und erleben atemberaubende Ausblicke. Zum Abschluss erreichen wir Punta Arenas, die südlichste Stadt Chiles. Wir erfahren mehr über das Urzeittier "Milodon" und schauen bis nach Feuerland!
Was diese Patagonien Reise so besonders macht
Begegnungen in Augenhöhe erleben!
Unberührte Natur im Pumalin Nationalpark entdecken
Willkommen in Santiago de Chile – der pulsierenden Metropole am Fuße der Anden! Nach Ankunft werden wir ins Herz der Stadt gebracht, wo sich koloniales Erbe und moderne Lebensart auf faszinierende Weise vermischen. Hier treffen wir unsere Weggefährten für die kommenden zwei Wochen – und was könnte einen besseren Auftakt bieten als ein Pisco Sour, das goldene Nationalgetränk Chiles?Anschließend geht es hinaus in das Leben der Stadt. Auf unserer Tour tauchen wir ein in die Geschichte Santiagos: das koloniale Zentrum mit der ehrwürdigen Kathedrale, den lebhaften Markt, die Plaza de Armas – das pulsierende Herz der Stadt. Schließlich führt unser Weg hinauf auf den Cerro San Cristóbal. Von hier aus breitet sich Santiago in all seiner Weite vor uns aus, eingerahmt von den majestätischen Anden, die uns auf unserer Reise immer wieder begleiten werden. Ein erster Vorgeschmack auf das, was kommt – wild, eindrucksvoll und voller Geschichten. Übernachtung in Santiago de Chile.
Nach einem gutem Frühstück bringt uns ein Transfer zum Flughafen, wir fliegen in das Herz des chilenischen Seengebiets, nach Puerto Montt. Über schimmernde Seen und dichte Wälder hinweg können wir im Landeanflug bereits erahnen, welche Bilderbuchlandschaften in den kommenden Tagen erwarten. Willkommen im Land der tiefblauen Wasser und schneebedeckten Vulkane! Eine kurze Fahrt führt uns nach Puerto Varas, die Stadt der Rosen, wo der majestätische Llanquihue-See und der alles überragende Vulkan Osorno bereits die Kulisse für die nächsten Tage bestimmen. Hier warten unsere Fahrzeuge – und mit ihnen die Freiheit, diese spektakuläre Landschaft auf eigene Faust zu erkunden. Übernachtung in Puerto Varas.
Heute beginnt unser Abenteuer im chilenischen Seengebiet – eine Landschaft, in der sich Himmel und Wasser spiegeln und Vulkane wie stille Wächter über den Seen thronen. Entlang der traumhaften Panoramastraße am Llanquihue-See schlängelt sich unser Weg zum majestätischen Vulkan Osorno, dessen perfekte Kegelform sich schneebedeckt in den Himmel reckt. Oben, am Skizentrum, öffnet sich ein Panorama, das den Atem raubt: tiefblaue Seen, dichte Wälder und die Silhouetten ferner Gipfel, als hätte ein Maler sie mit sanften Pinselstrichen in die Landschaft gesetzt. Anschließend geht unser Abenteuer weiter – am smaragdgrünen Allerheiligensee (Todos los Santos) spiegelt sich das Licht in schillernden Facetten, während die Petrohué-Stromschnellen mit ungebändigter Kraft über Lavagestein tosen. Ein Tag voller Naturwunder, in dem die Kraft der Erde und die Stille der Seen auf faszinierende Weise miteinander verschmelzen. Fahrtstrecke ca.130 km, Übernachtung in Puerto Varas.
Die Morgenluft ist frisch, die Straße vor uns ein Versprechen: die legendäre Carretera Austral, jene wilde Ader, die sich durch das Herz Patagoniens windet. Kilometer für Kilometer tauchen wir tiefer ein in eine Welt aus dichten Regenwäldern, schroffen Bergsilhouetten und spiegelnden Fjorden. Fähren tragen uns über stille Wasserstraßen, wo Nebelschwaden wie vergessene Geschichten über der Oberfläche tanzen. Im Pumalín-Nationalpark umfängt uns die ungezähmte Natur mit mächtigen Alercen, deren knorrige Stämme Jahrtausende überdauert haben. Dann taucht Chaitén auf – ein Ort, der sich der Naturgewalt nicht beugte, sondern aus der Asche neu geboren wurde. Die Erzählungen der Einheimischen hallen nach: vom Vulkan, der ihre Stadt verschlang, und vom unerschütterlichen Willen, zurückzukehren. Am frühen Abend öffnet sich der Blick auf den Yelcho-See. Sein türkisfarbenes Wasser fängt das letzte Licht des Tages ein, während unsere Unterkunft wie ein stiller Beobachter am Ufer ruht. Hier endet die Fahrt – und beginnt ein neuer Moment des Staunens. Fahrtstrecke ca.360 km, Übernachtung am Yelcho-See.
Heute heißt es wieder "on the road again" – und wir folgen dem Ruf der Wildnis weiter auf der Carretera Austral. Die Straße windet sich durch ein Reich aus ungezähmter Schönheit, wo der Río Frío in schillerndem Türkis an unserer Seite rauscht und die Gipfel der Anden wie uralte Wächter in den Himmel ragen. Seen spiegeln das Blau des Himmels, Wasserfälle stürzen in funkelnden Kaskaden in die Tiefe. Jede Kurve offenbart ein neues Stück Patagonien, rau und doch voller Poesie. Dann, hinter einer Biegung, taucht La Junta auf – ein kleines Dorf, umgeben von endlosem Grün. In unserem gemütlichen Familienhotel wartet bereits ein warmes Willkommen. Ein Ort zum Ankommen, zum Eintauchen in die Stille dieser magischen Landschaft. Fahrtstrecke ca.100 km, Übernachtung in La Junta.
Der Morgen verspricht weitere Abenteuer – und wir folgen seinem Ruf. Eine kurze Fahrt führt uns zum Queulat-Nationalpark, wo der „Ventisquero Colgante“ wie ein Relikt aus einer anderen Zeit über der Felswand schwebt. Der Pfad führt uns etwa 3 Stunden durch moosbedeckte Wälder, vorbei an rauschenden Bächen, bis sich die Aussicht öffnet: Der Hängegletscher Ventisquero Colgante thront in eisiger Majestät, sein Wasserfall stürzt donnernd in die Tiefe – ein Naturschauspiel von wilder, ungezähmter Kraft. Zurück auf der Carretera Austral geht die Reise weiter nach Süden. Die Straße ist ein grünes Band zwischen gigantischen Nalca-Blättern und Farnen, ein Weg durch eine Landschaft, die wie aus einer längst vergessenen Welt wirkt. Fjorde glitzern in der Ferne, Schnee bedeckt die Gipfel, während die Straße sich in engen Serpentinen hinaufschraubt – bis zum höchsten Pass dieser legendären Route. Hier stürzt die Straße förmlich ins Tal, hinab zum reißenden Río Cisnes, wo die dichten Regenwälder allmählich weichen und Platz machen für die raue, schroffe Schönheit Südpatagoniens. Dem Lauf des Simpson-Flusses folgend, erreichen wir Coyhaique – die Hauptstadt von Aysén, ein Ort, der zwischen Bergen und Wind seine ganz eigene Geschichte erzählt. Fahrtstrecke ca.250 km, Übernachtung in Coyhaique.
Wir verlassen die charmanten Stadt Coyhaique, die Landschaft verändert sich dramatisch – das üppige Grün weicht einer endlosen Weite aus goldbrauner Steppe, der Horizont dehnt sich unter dem endlosen patagonischen Himmel. Die Straße schneidet durch ein tiefes Tal, dessen Felswände in Rot, Ocker und Grau schimmern, als hätte die Erde hier ihre Geschichte in Farbe erzählt. Dann steigt die Straße an, windet sich hinauf zum Paso del Diablo – dem Teufelsgebirgspass. Hier öffnet sich ein Panorama, das den Atem raubt: das zerklüftete Cerro-Castillo-Massiv erhebt sich wie eine Festung aus Stein, dahinter erstrecken sich die fernen Gipfel und Gletscher des nördlichen Eisfeldes. Doch die Schönheit hat hier auch ihre Schattenseite. 1990 brach der Vulkan Hudson aus und begrub das Land unter einem Regen aus Asche. Noch heute stehen die toten Bäume wie Mahnmale in einem Tal, das an eine vergessene Welt erinnert. Weiter südlich, im Río-Murta-Tal, kehrt das Leben zurück – dichte Südbuchenwälder bedecken die Berghänge bis wir schließlich den Lago General Carrera, Chiles größter See, erreichen. Sein türkisblaues Gletscherwasser flimmert im Sonnenlicht, die Wellen türmen sich hoch, gepeitscht vom patagonischen Wind. Karge, rötlich glühende Hügel rahmen dieses gewaltige Gewässer ein, während in der Ferne die Eisfelder leuchten. Am Ufer, im kleinen Dorf Puerto Río Tranquilo, erwartet uns unser Zuhause für die nächsten zwei Nächte. Fahrtstrecke ca.280 km, Übernachtung in Puerto Río Tranquilo.
Heute ruft das Eis. Die Straße windet sich durch das Tal, ein einsamer Pfad zwischen smaragdgrünen Wäldern und schroffen Felswänden. Immer wieder öffnet sich der Blick – und dort, hoch oben, stürzen die Gletscher vom gewaltigen Eisfeld San Valentín herab, wie erstarrte Wasserfälle aus Eis. Der Exploradores-Gletscher erwartet uns am Ende der Route. Eine Welt aus zerklüfteten Eistürmen und tiefen, kobaltblauen Spalten – das Echo von Millionen Jahren gefrorener Zeit. Wer sich auf das Eis wagt, spürt die rohe Kraft Patagoniens unter den Füßen, hört das Knirschen der Gletscher, sieht, wie das Licht in endlosen Schattierungen von Blau tanzt. Ein Tag im Reich des Eises – unvergesslich, monumental. Übernachtung in Puerto Río Tranquilo.
Der Lago General Carrera bleibt unser treuer Begleiter, sein türkisfarbenes Wasser glitzert im Sonnenlicht, während die Straße sich an seinen Ufern entlangschmiegt. Dann taucht Chile Chico auf, die „Sonnenstadt“ Patagoniens. Hier trotzt das milde Mikroklima der rauen Umgebung – Kirschbäume blühen, Obstgärten gedeihen, als wäre dieses Fleckchen Erde von der Wildheit der Region ausgenommen. Die Straße führt uns weiter gen Osten, bis wir die Grenze zu Argentinien überqueren. Ein neues Land, doch die Patagonische Steppe bleibt – endlose Horizonte, die unter dem weiten Himmel verschwimmen. Kurz darauf liegt Perito Moreno vor uns, ein verschlafenes Dorf inmitten dieser unbändigen Weite. Ein Ort, an dem sich Reisende sammeln, bevor sie sich weiter in das Herz Argentiniens aufmachen. Fahrtstrecke ca.160 km, Übernachtung in Perito Moreno.
Heute haben wir einen langen Fahrtag vor uns, die Aussichten aber sind spektakulär. Die Ruta 40 zieht sich vor uns durch die unermessliche Weite des argentinischen Patagoniens, wo der Wind Geschichten erzählt und der Horizont nie endet. Die Steppe breitet sich in goldenen und grauen Wellen aus, scheinbar karg, doch voller Leben für jene, die genau hinsehen. Dann, ein Farbspiel im Nichts – der Lago Cardiel, sein milchig-türkises Gletscherwasser ein flüchtiger Kontrast zur endlosen Monotonie der Ebene. Doch unser Weg führt weiter, nach Westen, zurück in das Reich der Anden. Die Luft verändert sich, kühler, klarer. Und dann, wenn der Himmel es erlaubt, tauchen sie auf: die gezackten Türme des Fitz-Roy-Massivs, scharf und unerschütterlich wie die Seele dieser Landschaft. Ein Versprechen am Horizont, das uns nach El Chaltén führt – das kleine Dorf am Ende der Welt, umgeben von Gipfeln, die jeden Ruf nach Abenteuer übertönen. Fahrtstrecke ca.700 km, Übernachtung in Puerto El Chaltén.
Der Fitz Roy – ein Mythos aus Granit und Eis. Seine zerklüfteten Türme ragen wie Speere in den patagonischen Himmel, umtost von unberechenbaren Winden, umhüllt von Wolken, die kommen und gehen, als hätten sie ihr eigenes Geheimnis zu wahren. Extrembergsteiger aus aller Welt träumen davon, seine tückischen Wände zu bezwingen – doch nur wenige schaffen es. Für uns öffnet sich eine andere Tür in diese legendäre Landschaft. Die Wege des Los-Glaciares-Nationalparks schlängeln sich durch uralte Wälder, über windgepeitschte Hügel und entlang kristallklarer Bäche, die ihr Wasser direkt aus den Gletschern beziehen. Heute gehört dieser Pfad uns. Eine mehrstündige Wanderung – nicht extrem, sondern eine Einladung, die Magie der Anden mit jedem Schritt zu spüren. Vor uns rücken die Granitgiganten näher, der Wind trägt die Stimmen der Wildnis, und mit etwas Glück gibt der Himmel den Blick frei auf die scharfen Silhouetten des Fitz Roy und Cerro Torre. Ein Tag, um sich klein zu fühlen – und zugleich unendlich frei. Übernachtung in El Chaltén.
Die Straße führt uns heute wieder hinaus aus El Chaltén, vorbei am smaragdgrünen Band des Viedma-Sees. Unser Ziel ist El Calafate, doch das wahre Highlights des Tages wartet noch – der Perito-Moreno-Gletscher. Ein eisiger Riese, der sich mit all seiner titanischen Kraft unaufhaltsam ins Tal wälzt, seine weiß-blauen Mauern lebendig, in ständiger Bewegung. Mit einem gewaltigen Donner brechen Eistürme ab und stürzen in den See, zerschmettert in schwebende Eisberge. Zwei Meter pro Tag frisst sich der Gletscher vorwärts – einer der wenigen, der noch wächst, der dem Lauf der Zeit trotzt. Von der Aussichtsplattform aus spüren wir seinen eiskalten Atem, hören das Echo der brechenden Eisbrocken – ein Naturschauspiel von ungezähmter, archaischer Kraft. Fahrtstrecke ca.300 km, Übernachtung in El Calafate.
Die Ruta 40 führt uns ein letztes Mal durch die endlose Weite der argentinischen Pampa. Doch bald schon rückt die Grenze näher, und mit jedem Kilometer verändert sich die Landschaft. Chile empfängt uns mit einer neuen, wilden Schönheit: der Torres-del-Paine-Nationalpark. Hier, wo die Guanakoherden durch die Steppenlandschaft ziehen, weht der Wind über die sanften Hügel, die die schroffen Granittürme und die rot-grauenFelsmassive der Paine-Berge flankieren. An den Ufern von milchig-grünen Seen glitzert das Wasser, und in der Ferne glühen die Eisfelder im Licht des patagonischen Morgens. Das Panorama ist überwältigend – eine Symphonie aus Farben und Formen, die so uralt ist, dass sie den Atem raubt. Der Torres-del-Paine ist ein Höhepunkt auf unserer Reise mit seiner Landschaft, die wild, ungezähmt und von unermesslicher Schönheit ist. Fahrtstrecke ca.340 km, Übernachtung auf einer Estancia im Nationalpark Torres-del-Paine.
Der heutige Tag gehört uns – ein unberührter Moment, um die Magie des Torres del Paine-Nationalparks auf eigene Faust zu erleben. Unser Reiseleiter wird uns eine Auswahl von Wegen und Abenteuern zeigen, und wir haben die Freiheit, das zu wählen, was unser Herz am meisten ruft. Ob wir die tiefen Fjorde des Parks entlangwandern, den Blick auf die Granittürme genießen oder uns in die wildromantische Landschaft der Gletscher und Seen vertiefen – die Entscheidung liegt ganz bei uns. Am Abend kommen wir wieder zusammen, um die Geschichten des Tages zu teilen und in den Erinnerungen dieser außergewöhnlichen Reise zu schwelgen. Bei einem gemütlichen Abschiedsessen lassen wir die Erlebnisse Revue passieren und blicken auf eine Reise zurück, die uns für immer begleiten wird. Übernachtung im Nationalpark Torres-del-Paine
Unsere Reise neigt sich langsam dem Ende zu. Der Weg führt uns nun nach Punta Arenas, dem südlichsten Eckchen Chiles, wo das Ende der Welt zum Greifen nahe ist. Doch bevor wir diese historische Stadt erreichen, erwartet uns ein faszinierender Zwischenstopp: die Höhle von Milodon. Hier, an einem geheimen Ort in der Weite Patagoniens, entdeckte der deutsche Kolonist Eberhard einst die Überreste eines prähistorischen Giganten – des Milodon, ein Urtier, dessen lebensgroße Statue heute in der Höhle steht und uns in eine längst vergangene Zeit entführt. Die Fahrt nach Punta Arenas führt uns weiter durch die offene Patagonische Steppe, bis wir schließlich die Stadt erreichen. Hier trennt die Magellanstraße das Festland von Feuerland, und wenn das Wetter mitspielt, lässt sich in der Ferne die Insel erahnen, umhüllt von den Wellen und dem Wind, der aus der Antarktis zu uns herüberzieht. Ein Ort, an dem das Meer die Geschichten der Entdecker und Abenteurer trägt, die diesen Grenzbereich der Welt befahren haben. Fahrtstrecke ca.310 km, Übernachtung in Punta Arenas.
Der Moment ist gekommen, um Abschied zu nehmen – von unserenMitreisenden, die zu treuen Begleitern auf dieser außergewöhnlichen Reise durch Patagonien wurden, und von unserem Reiseleiter, der uns mit Wissen und Leidenschaft durch diese wilde, ungezähmte Landschaft geführt hat. Die letzte Etappe führt uns zum Flughafen Punta Arenas, wo der Abschied von den Weiten Patagoniens erfolgt. Am Flughafen geben wir unsere Mietwagen ab, hier endet unser gemeinsames Programm und es besteht die Möglichkeit direkt über Santiago nach Europa zurück zu fliegen, oder ein Anschlussprogramm zu nutzen. Verlängern Sie Ihre Reise doch z.B. mit einer Reise in den Norden Chiles. Gerne machen wir Ihnen hierzu individuelle Vorschläge. Sprechen Sie uns an!
Zusatzbuchungen für diese Reise: Einzelzimmer-Zuschlag€ 1.380,- Internationale Flügeauf Anfrage Gerne machen wir Ihnen ein Angebot für die passenden internationalen Flüge zu Ihrem Wunschtermin. weniger Optionen
Zusatzbuchungen für diese Reise: Einzelzimmer-Zuschlag€ 1.380,- Internationale Flügeauf Anfrage Gerne machen wir Ihnen ein Angebot für die passenden internationalen Flüge zu Ihrem Wunschtermin. weniger Optionen
Zusatzbuchungen für diese Reise: Einzelzimmer-Zuschlag€ 1.380,- Internationale Flügeauf Anfrage Gerne machen wir Ihnen ein Angebot für die passenden internationalen Flüge zu Ihrem Wunschtermin. weniger Optionen
Zusatzbuchungen für diese Reise: Einzelzimmer-Zuschlag€ 1.380,- Internationale Flügeauf Anfrage Gerne machen wir Ihnen ein Angebot für die passenden internationalen Flüge zu Ihrem Wunschtermin. weniger Optionen
Zusatzbuchungen für diese Reise: Einzelzimmer-Zuschlag€ 1.380,- Internationale Flügeauf Anfrage Gerne machen wir Ihnen ein Angebot für die passenden internationalen Flüge zu Ihrem Wunschtermin. weniger Optionen
Zusatzbuchungen für diese Reise: Einzelzimmer-Zuschlag€ 1.380,- Internationale Flügeauf Anfrage Gerne machen wir Ihnen ein Angebot für die passenden internationalen Flüge zu Ihrem Wunschtermin. weniger Optionen
Zusatzbuchungen für diese Reise: Einzelzimmer-Zuschlag€ 1.380,- Internationale Flügeauf Anfrage Gerne machen wir Ihnen ein Angebot für die passenden internationalen Flüge zu Ihrem Wunschtermin. weniger Optionen
Zusatzbuchungen für diese Reise: Einzelzimmer-Zuschlag€ 1.380,- Internationale Flügeauf Anfrage Gerne machen wir Ihnen ein Angebot für die passenden internationalen Flüge zu Ihrem Wunschtermin. weniger Optionen
Zusatzbuchungen für diese Reise: Einzelzimmer-Zuschlag€ 1.380,- Internationale Flügeauf Anfrage Gerne machen wir Ihnen ein Angebot für die passenden internationalen Flüge zu Ihrem Wunschtermin. weniger Optionen
Zusatzbuchungen für diese Reise: Einzelzimmer-Zuschlag€ 1.380,- Internationale Flügeauf Anfrage Gerne machen wir Ihnen ein Angebot für die passenden internationalen Flüge zu Ihrem Wunschtermin. weniger Optionen
Zusatzbuchungen für diese Reise: Einzelzimmer-Zuschlag€ 1.380,- Internationale Flügeauf Anfrage Gerne machen wir Ihnen ein Angebot für die passenden internationalen Flüge zu Ihrem Wunschtermin. weniger Optionen
Zusatzbuchungen für diese Reise: Einzelzimmer-Zuschlag€ 1.380,- Internationale Flügeauf Anfrage Gerne machen wir Ihnen ein Angebot für die passenden internationalen Flüge zu Ihrem Wunschtermin. weniger Optionen
15 Übernachtungen in einfachen bis guten, landestypischen Mittelklassehotels & Lodges / Hosterías
Verpflegung: 15 x Frühstück, 1x Abendessen
Transfers und Stadtrundfahrt in Santiago de Chile mit örtlicher deutschsprechender Reiseleitung
Durchgehende deutschsprechende Reiseleitung ab Puerto Montt / bis Punta Arenas (Tag 2 bis Tag 16)
Fährfahrt Hornopiren - Caleta Gonzalo
15 Tage Mietwagen Kat. F2 (Nissan X-Trail 4x4 o.ä.) inkl. unbegrenzter Freikilometer, Vollkaskoversicherung (CDW) ohne Selbstbeteiligung (Ausnahme: bei Überschlag und Diebstahl USD 1.800,- Selbstbeteiligung) - Stand 04/25, Haftpflichtversicherung bis EUR 2 Mio., Zusatzversicherung für Grenzübertritt nach Argentinien, Einweg-Gebühr Puerto Varas - Punta Arenas, Navigationsgerät, Zweitfahrer, Fährüberfahrt Hornopiren - Caleta Gonalo
Diese 16-tägige begleitete Mietwagenreise in der Kleingruppe führt Sie durch die schönsten Landschaften Patagoniens. Sie reisen unabhängig im Mietwagen, während eine fachkundige deutschsprechende Reiseleitung die Teilnehmer in die täglichen Tourabschnitte einweist. Ein vorprogrammiertes Navigationssystem erleichtert zusätzlich die Orientierung. Eine neue Art von Patagonien-Reisen, die einerseits Freiraum lässt für individuelle Gestaltung und gleichzeitig von einem Experten begleitet wird, der die lokalen Gepflogenheiten gut kennt.
Bitte beachten Sie, dass weder das Benzin noch die Eintrittsgebühren für Besichtigungen und Nationalparks für die Zeit mit dem Mietwagen im Reisepreis enthalten sind. Diese sind Personen-/Mietwagengebunden vor Ort zu zahlen. Benzinkosten: ca. USD 350,- pro Mietwagen / Eintrittsgelder: ca. USD 100,- pro Person. Die Inlandsflüge kalkulieren wir Ihnen gern in Verbindung mit Ihrem Langstreckenflug.
VORAUSSICHTLICHE UNTERKÜNFTE (vorbehaltlich Änderungen): Santiago: Hotel Boutique Carmenere Puerto Varas: Weisserhaus Hotel Lago Yelcho: Hotel Yelcho La Junta: Hotel Espacio y Tiempo Coyhaique: Hotel Belisario Jara Puerto Río Tranquilo: Hotel Terra Luna Lodge Perito Moreno: Hotel Americano El Chaltén: Hotel Poincenot El Calafate: Hotel Sierra Nevada NP Torres del Paine: Estancia Tercera Barranca Punta Arenas: Hotel Cabo Hornos
SIE REISEN NICHT GERNE IM MIETWAGEN, SONDERN WERDEN LIEBER GEFAHREN? Kein Problem! Die Reise wird alternativ auch als geführte Kleingruppenreise mit ähnlichem Verlauf durchgeführt.
Die Reise ist natürlich auch als Mietwagen-Tour für 2 Personen ohne Reiseleitung buchbar. Sprechen Sie uns an.
Vor Ort werden folgende Sprachen gesprochen: Spanisch, Englisch
Änderungen des Tourverlaufs aufgrund aktueller politischer, klimatischer oder
organisatorischer Gegebenheiten bleiben vorbehalten.
Aufgrund des Erlebnisreisecharakters ist diese Reise für Menschen mit
eingeschränkter Mobilität leider nicht geeignet. Gern beraten wir Sie bezüglich
einer geeigneten Reise.
Einreise- und Gesundheit
Einreise: Für die Einreise benötigen Reisende mit deutscher Staatsangehörigkeit den Reisepass. Der Reisepass muss noch mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein.
Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft als die deutsche besitzen, so teilen Sie uns bitte bei Ihrer Anfrage und vor Buchung Ihre Nationalität mit, so dass wir Sie über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können. Vielen Dank!
Impfungen: Es sind keine Impfungen vorgeschrieben. Empfohlen werden die Standardimpfungen (Polio, Tetanus, Diphtherie, Masern), ggfs. Hepatitis A / (B). Wir empfehlen einige Wochen vor Abreise aktuelle Informationen bei den Tropeninstituten einzuholen.
Fair fliegen
Gemeinsam mit Ihnen und unserem Partner atmosfair fördern wir Klimaschutzprojekte
weltweit! Dadurch werden beispielsweise Biogasanlagen oder Kochmöglichkeiten in Dörfern
geschaffen. Außerdem finanzieren Sie durch eine Ausgleichszahlung an atmosfair eine
Initiative zur Unterstützung des Wiederaufbaus in Nepal nach den verheerenden Erdbeben
im Frühjahr 2015.
Für den Hin- und Rückflug für eine Person entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 7.330 kg. Durch einen freiwilligen Beitrag in Höhe von € 169,- an ein Klimaschutzprojekt können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen. Sie erhalten eine Spendenbescheinigung und können diesen Betrag von der Steuer absetzen. Sie erhalten eine Spendenbescheinigung und können diesen Betrag von der Steuer absetzen.
Die Anzahlung für diese Reise beträgt 30% des Reisepreises. Die Restzahlung ist 21 Tage vor Reisebeginn fällig. Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl ist ein Rücktritt vom Reisevertrag seitens des Veranstalters bis spätestens 21 Tage vor Reisebeginn möglich.
Generelle Hinweise Patagonien Reise
Veranstalter: a&e erlebnis:reisen, eine Marke der Boomerang-Reisen GmbH. Die Durchführung der Reise erfolgt in Zusammenarbeit mit einem befreundeten örtlichen Veranstalter. Stand: 03.04.25 (HC)
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.