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Tansania Reisen

3 gute Gründe für Tansania Reisen

Was Sie in Tansania erleben können…

UNVERGESSLICHE TIERERLEBNISSE

Friedlich döst ein Löwe mit prächtiger Königsmähne im Schatten eines Baumes – der erste Ihrer Big Five! Die Chancen auch noch Elefanten, Nashörner, Büffelherden und Leoparden zu erblicken, stehen in Tansania sehr gut. Ein Tipp: Der Ngorongoro Krater hält mit der größten Raubtierdichte Afrikas noch einen wahren Garten Eden versteckt!

KULTURELLE HÖHEPUNKTE

Ob Sie in den Mönchsalltag im Benediktinerkloster eintauchen, auf den Pfaden der Deutsch-Ostafrikanischen Geschichte wandeln, auf einer nachhaltigen Farm Einblicke in die Landwirtschaft gewinnen oder in einem Massaidorf alles über die Traditionen des stolzen Volkes erfahren – Tansania hält kulturell einige spannende Erlebnisse für Sie bereit!

KARIBU – WILLKOMMEN IN TANSANIA

Das Wort „Karibu“ lohnt sich schon vorab zu lernen, wenn Sie durch das gastfreundliche Tansania reisen möchten: Es heißt „willkommen“ – willkommen in meinem Haus, willkommen zum Essen, willkommen in Tansania! Die herzlichen Ureinwohner der Massai werden Ihnen sicher gern einige Vokabeln beibringen!

Unsere Reisehighlights

Entdecken Sie unsere beliebtesten Tansania Reisen

Gruppenreise

Serengeti Safari

Kunst des Kaffeanbaus und endlose Weite in der Serengeti

  • Serengeti
  • Big Five
  • Ngorongoro Krater
  • Safari
  • Kaffeanbau
  • Mount Meru

Gruppenreise

Arusha Safari

Atemberaubende Tierwelt und imposante Naturlandschaften

  • Ngorongoro-Krater
  • Big Five
  • Serengeti
  • Arusha NP
  • Safaris
  • Naturwanderung
  • Natron-See
  • Kanutour

Gruppenreise

Tansania Safari und Sansibar

Entdecken Sie die landschaftliche Vielfalt und den grenzlosen Tierreichtum von Tansania.

  • Safari
  • Vulkan
  • Elefanten
  • Lake Manyara
  • Sansibar
  • Tarangire Nationalpark
  • Serengeti
  • Masai
  • traditionelles Stammesleben

Tipps & Sehenswürdigkeiten auf Tansania Reisen

Diese Highlights lohnen einen Besuch

# 1. Ngorongoro-Krater

Im Ngorongoro-Krater eines ehemaligen Vulkans ist ein unvergleichliches Tierparadies – hier leben etwa 25.000 Säugetiere. Schon Bernhard Grzimek nannte den Krater den „größten natürlichen Zoo der Welt“. Die Wasserstelle des Kraters führt ständig Wasser. Das ist auch der Grund dafür, dass die meisten der Tiere ihr Leben lang in dem Krater verbringen. In dem Krater ist die höchste Raubtierdichte Afrikas zu verzeichnen – unvergessliche Tierbegegnungen mit Löwe, Leopard und Co. sind hier also sehr wahrscheinlich. Zu den Bewohnern des Ngorongoro-Kraters gehören zudem die seltenen Spitzmaulnashörner, Elefanten, Giraffen, Gnus und Warzenschweine.

Jeep im Ngorongoro-Krater © Mikhail Makeev, Dreamstime.com

Unser Tipp: Übernachten Sie in einer Lodge direkt am Kraterrand und vermeiden Sie so die Touristenströme, die später am Tag den Park besuchen. Beim Frühstück und Mittagessen direkt im Krater können Sie den Krater (fast) für sich allein genießen.

# 2. Serengeti

Serengeti – in der Sprache der Masai bedeutet das “endloses Land”, was den UNESCO-Weltnaturerbe-Park mit seinen 14.760 km2 sehr gut beschreibt. In den riesigen Savannen leben nicht nur die „Big Five“, sondern auch Löwen, Geparden, Hyänen, Schakale und viele weitere Wildtiere. Ein ganz besonderes Naturschauspiel gibt es hier alljährlich zu bestaunen: die große Tierwanderung. Rund Millionen von Gnus, Hunderttausende Zebras und Gazellen, Topis und Antilopen streifen in riesigen Herden durch die Serengeti – dicht gefolgt von Raubtieren auf Jagd.

Safarizelt im Serengeti Nationalpark © Hel080808, Dreamstime.com

Unser Tipp: Noch mehr Abenteuer? Übernachten Sie im Herzen der Serengeti z.B. in dem mobilen „Serengeti View Camp“ in komfortablen Safarizelten. Genießen Sie den Blick auf die Serengeti vom Bett aus und lassen Sie die einzigartige Atmosphäre bei einem Lagerfeuer unter dem leuchtenden Sternenhimmel auf sich wirken.

# 3. Arusha Nationalpark

Im Arusha Nationalpark können Sie gleich drei landschaftliche Highlights bestaunen: den etwa 4.560 m hohen Mt. Meru, die aufgrund ihres Salz- und Fluorgehaltes verschieden gefärbten Momella-Seen sowie den Ngurdoto-Krater, ein vor rund 250.000 Jahren erloschenen Vulkan. Von tropischen Regen- und Nebelwäldern über Sümpfe und Grasflächen – die Landschaft des Parks ist sehr vielfältig und bietet damit vielen Tierarten ein ideales Zuhause. Gehen Sie gemeinsam mit einem Ranger zu Fuß oder im Geländewagen auf Safari und bestaunen Sie neben Giraffen, Elefanten, Zebras und Büffeln noch viele weitere Tiere. Zudem haben Sie von hier aus eine atemberaubende Sicht auf den Kilimanjaro!

# 4. Lake Manyara Nationalpark

Im Lake Manyara Nationalpark lassen sich besonders gut Giraffen, Elefanten, Flusspferde und zahlreiche Vogelarten, darunter Flamingos, Pelikane und Kormorane, beobachten. Der Manyarasee ist nicht nur Namensgeber des Parks, sondern nimmt auch einen Großteil davon ein. Die einzigartige Landschaft aus Akazienwäldern und Schwemmebenen rund um den See wird Sie bezaubern – spätestens, wenn Sie die beeindruckende Steilwand des Großen Grabenbruchs erblicken, die den See umgibt. Ernest Hemingway beschrieb diesen Ort als das Schönste, was er je in Afrika gesehen habe. In der nahegelegenen Kleinstadt Mto wa Mbu leben einige ethnische Gemeinschaften friedlich miteinander – der Besuch lohnt sich!

# 5. Tarangire Nationalpark

Das Land in und um den Tarangire Nationalpark wird von dem stolzen Volk der Masai bewohnt, die Ihnen hier sicher öfters über den Weg laufen werden. Der Tarangire Nationalpark ist vor allem durch seine Savannenlandschaft geprägt, in der große Herden von Elefanten leben und die eindrucksvollen Affenbrotbäume wachsen. Der Tarangire Fluss, der durch den Park fließt, führt das ganze Jahr über ausreichend Wasser um als Tränke für die in der Region beheimaten Tiere zu dienen. Hier können Sie Flusspferde, Elefanten und mit etwas Glück auch Löwen beobachten.

# 6. Mahale und Gombe Nationalpark

In den beiden kleinen Nationalparks am Tanganjikasee an der Grenze zu der Demokratischen Republik Kongo gelegen, können Sie eine ganz besondere Tierbegegnung erwarten: Auge in Auge mit unseren nächsten lebenden Verwandten, den Schimpansen! Neben den Menschenaffen gibt es auch viele andere Affenarten sowie Vogelarten zu bestaunen.

# 7. Isimila Stone Age Site

Eine der bedeutendsten Steinzeit-Fundstätten in Ostafrika ist die Isimila Stone Age Site. Hier wurden bis zu 60.000 Jahre alte Speere, Steinschleudern, Äxte und Messer gefunden. Bei Ihrem Besuch der Stätte wird ein lokaler Führer Ihnen die Funde und deren wissenschaftliche Bedeutung erklären. Imposant ist auch die nach einer kurzen Wanderung zu erreichende Isimila-Schlucht, ein Canyon mit farbigen Säulen aus Sandstein. Von den bis zu 15 Meter hohen Säulen geht eine ganz eigene Mystik aus, die Sie beeindrucken wird.

# 8. Udzungwa-Berge

Die Berge Udzungwa laden zu langen Wanderungen durch den Bergregenwald ein – Lebensraum verschiedener Primaten wie den seltenen Roten Colobusaffen, Sanje-Mangaben und Buschbabies. Die beeindruckenden Sanje-Wasserfälle stürzen sich 170 m tief hinab und versprühen dabei ihren Schaum. Vom oberen Ende der Fälle eröffnen sich faszinierende Ausblicke auf die weite Ebene der Umgebung – dies bekommt man aber nur zu sehen, wenn man steile Hänge erklimmt. Eine gewisse körperliche Fitness sollten Sie also mitbringen um dieses Naturspektakel zu beobachten.

# 9. Selous Game Reserve

Afrikas größtes und trotzdem am wenig besuchtes Wildschutzgebiet ist ein gigantisches Öko-System, das von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt wurde. Rund die Hälfte der gesamten Elefantenpopulation Tansanias lebt in diesem Reservat und auch die bedrohten Wildhunde sind hier noch zu finden, sowie Krokodile, Flusspferde, Kudus und über 400 Vogelarten. Besonders gut stehen die Chancen auf einer Pirschfahrt am Morgen den Big Five zu begegnen. Auch eine Bootstour auf dem Rufiji-Fluss verspricht viele Tierbegegnungen. Der an manchen Stellen bis zu 100 m breite Fluss ist die Essenz des Lebens des Reservats.

Boot auf dem Rufiji River © Marcel Berendsen, Dreamstime.com

Unser Tipp: Gehen Sie gemeinsam mit einem erfahrenen Ranger zu Fuß auf Safari und schauen Sie ihm beim Fährtenlesen über die Schulter. Welches Tier da wohl seine Spuren hinterlassen hat?

# 10. Sansibar

Allein der Name dieser Insel weckt Träume von puderzuckerweißen Ständen, die von tropischen Palmen und türkisblauem Wasser umrahmt werden. Doch die wenigsten wissen, dass dieses Paradies auch zu Tansania gehört! Entdecken Sie die historische Altstadt Stone Town, die von bezaubernden Schnitzereien an Türen und Fenstern geschmückt wird, besuchen Sie das Dorf Mangapwani und erhalten Sie dort bei einem Spaziergang Einblicke in den ländlichen Alltag auf der Insel. Gehen Sie mit den lokalen Fischern auf Entdeckungstour in den Mangrovenwäldern der Insel oder lassen Sie sich einfach von der entspannten Atmosphäre der Insel mitziehen. Sie lernen eine Welt aus duftenden Gewürznelken, süßer Vanille und leckerem Zimt kennen, bevor Sie zusehen, wie an diesem Tag Ihrer Tansania Reise die Tropensonne im türkisblauen Meer eintaucht – und Sie in einmaligen Erinnerungen an dösende Löwen versinken! Das Insel-Paradies von Sansibar ist ein wunderbarer Abschluss einer Tansania Reise!

Häufige Fragen (FAQ) zu Tansania Reisen

Wissenswertes für Ihre Reiseplanung

Wann ist die beste Reisezeit für Tansania Reisen?

An der Ostküste Afrikas gelegen, hat Tansania aufgrund vieler verschiedener Landschaftsformen und Höhenlagen unterschiedliche Klimabedingungen vorzuweisen. In der Küstenzone am Indischen Ozean ist es sehr heiß und die Luftfeuchtigkeit ist hoch. Die Regenzeit dauert dort von März bis Mai und die heißeste Zeit des Jahres liegt zwischen Oktober und Februar. In Tansanias Hauptstadt Dar es Salaam beträgt die mittlere Jahrestemperatur etwa 26°C. Auf dem Zentralplateau des Landes, das auf etwa 1.200 m Höhe liegt, schwanken die Tagestemperaturen sehr stark. Tagsüber ist es extrem heiß und nachts kühlt es stark ab. In den Seengebieten ist die Luftfeuchtigkeit höher als auf dem Zentralplateau und auch die Regenfälle sind stärker. Im nördlichen Küstengebiet, im Nordosten und im Norden Tansanias gibt es zwei Regenzeiten. Die große Regenzeit von März bis Mai und im Oktober/November die kleine Regenzeit. Im Landesinneren, im Süden und Südwesten hingegen verschmelzen diese beiden Regenzeiten zu einer einzigen. Diese dauert dort von November/Dezember bis April. Auf Sansibar und Pemba fallen von April bis Mai die stärksten Regenfälle. Die Temperaturen liegen dort zwischen 24-32°C. Die kühlste und trockenste Periode liegt zwischen Juni und Oktober, wenn der Wind aus Südwesten ständig weht.
Die beste Zeit für eine Reise nach Tansania liegt in den Monaten Juni bis September. Angenehm warme Tagestemperaturen und nur wenige Niederschläge bieten optimale Reisebedingungen. Besonders im Juli und August, wenn die großen Tierwanderungen in der nördlichen Serengeti stattfinden, ist Tansania sehr reizvoll.

Dhau auf kristallklarem Wasser vor Sansibar © Kjersti Joergensen, Dreamstime.com

Wie reise ich nach Tansania ein? Brauche ich ein Visum?

Für die Einreise nach Tansania benötigen deutsche Staatsangehörige den noch mindestens 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültigen Reisepass sowie ein Visum. Es wird dringend empfohlen, bei der Einreise auf die Übereinstimmung von erteilten Aufenthaltserlaubnissen mit dem Reisezeitraum zu achten. Das Visum kann bei Einreise über alle offiziellen Grenzstationen erteilt werden. Die Visagebühren betragen derzeit USD 50,- oder EUR 50,- (vorbehaltlich Änderungen). In den letzten Monaten wurden jedoch vereinzelt Euroscheine nicht mehr akzeptiert.
Bitte beachten Sie, dass der Flughafen Kilimanjaro mit sofortiger Wirkung den Prozess der Visumerteilung bei der Ankunft geändert hat. Kunden, die ohne Visum nach Kilimanjaro einreisen, müssen sich nun zuerst für eine Regierungskontrollnummer, anschließend bei der Bank, um die Gebühren zu zahlen und zuletzt bei der Einwanderungsbehörde zur Überprüfung und Erteilung des Visums anstellen. Die Änderungen am Kilimanjaro haben dazu geführt, dass das Visum bei der Einreise mehr als zwei Stunden dauern kann.
Um lange Wartezeiten zu vermeiden, empfehlen wir dringend, das Visum vorab zu beantragen. Das Visum kann sowohl vorab bei der Botschaft von Tansania in Berlin oder als E-Visa, unter dem nachfolgenden Link, beantragt werden (https://eservices.immigration.go.tz/visa). Bitte nehmen Sie die Visumsbeantragung ca. 4 Wochen vor Reisebeginn vor.

Wie zahle ich auf Tansania Reisen?

Die lokale Währung in Tansania ist der Tansania-Schilling. 1 Tansania-Schilling entspricht dabei 100 Cents. Über die tagesaktuellen Umtauschkurse können Sie sich auf der Website www.oanda.com/convert/classic informieren. Die Ein- und Ausfuhr der Landeswährung ist nicht erlaubt. Für den Bargeldwechsel empfehlen wir immer nur so viel Geld zu wechseln wie nötig, da der Rücktausch in der Regel nicht möglich ist. Nehmen Sie am besten US-Dollar Noten mit Prägedatum ab dem Jahr 2006 mit auf Ihre Tansania Reise. Der Wechsel von Euro in die Landeswährung ist nur in den Banken und Wechselstuben größerer Städte und in bestimmten Hotels möglich, der Tausch von US-Dollar hingegen ist einfacher. Bargeldabhebung ist mit Kreditkarte (MasterCard) und an wenigen Geldautomaten auch mit EC-Karte (Maestro-Zeichen) möglich. Informieren Sie sich vor der Reise bei Ihrer Hausbank über eventuelle Beschränkungen. Da es manchmal zu Störungen an den Automaten kommen kann, empfehlen wir immer eine Bargeldreserve mitzuführen. Die internationalen Kreditkarten werden in den größeren Hotels als Zahlungsmittel akzeptiert. Auch Trinkgelder sind in Tansania üblich geworden. Für Reiseleiter und Begleitpersonal sind 3-5 Euro pro Tag angemessen. Bei Individualtouren sind aufgrund der kleineren Gruppengröße höhere Beträge angebracht. Zusätzlich zum Bedienungszuschlag in Höhe von 5% werden in Hotels und Restaurants ca. 10% Trinkgeld erwartet. Im Restaurant kommt noch eine Verkaufssteuer („sales tax“) von 10% hinzu.

Wie bereite ich mich gesundheitlich auf meine Tansania Reise vor?

Die Impfvorschriften für Tansania ändern sich ständig. Gerade wenn Sie aus einem Gelbfieber-Infektionsgebiet einreisen oder sich länger als 12 Stunden in einem Transit eines Gelbfiebergebietes (z.B. Addis Abeba) aufhalten, sollten Sie sich genau mit den geltenden Impfvorschriften beschäftigen. Eine Impfung gegen Gelbfieber wird in jedem Fall empfohlen! Des Weiteren sind Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Masern und Polio sowie gegen Hepatitis A empfehlenswert. Malariarisiko besteht das ganze Jahr über in allen Landesteilen. Ein erhöhtes Übertragungsrisiko gibt es von November bis April in Gebieten unterhalb von 1.000 m. Schützen Sie sich mit Moskitonetzen, Hautschutzmittel und längerer Kleidung gegen die Stiche der Moskitos, um Infektionen zu vermeiden. Zusätzlich wird eine Malaria-Prophylaxe oder mindestens die Mitnahme eines Standby-Medikaments angeraten. Informieren Sie sich am besten einige Wochen vor der Abreise bei einem Tropeninstitut oder einem Reisemediziner über den aktuellen Stand und leiten Sie gegebenenfalls nötige Schritte ein.

Was gehört bei Tansania Reisen sonst noch in den Koffer?

In Tansania können sie ganzjährig leichte Sommerkleidung aus atmungsaktivem Material tragen. Für kühlere Abendstunden und Höhen über 1.000 m empfehlen sich auch wärmere Kleidungsstücke. Nützlich sind ebenfalls eine Regenjacke, Sonnenschutz und für Safaris festes Schuhwerk sowie Leinen- oder Khakikleidung. Achten Sie bei Ausflügen auf Sansibar auf dezente Kleidung aus Respekt vor der islamischen Bevölkerung. So sollten in der Altstadt Sansibars Schultern und Knie bedeckt sein. Koffer gepackt? Dann kann Ihr Abenteuer in das östliche Afrika starten!

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Team A&E Reisen
Ihr Reisedesigner
Manuel Peters
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