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Reisebericht Tansania – Arusha, Serengeti & Ngorongoro

Schon als Kind träumte ich davon...

Es war eine große Reise! Nicht zu vergleichen mit der „Bildungsfahrt“ in die Südsteiermark oder mit der abgebrochenen Wallfahrt nach Maria Zell. Schon allein die Impfungen im Vorfeld zeugen schon von der gewaltigen Dimension dieser Reise.
Ostafrika, schon als Kind träumte ich von diesem Teil der Erde, nun sollte sich dieser Traum erfüllen.

Mit gemischten Gefühlen, aber doch mit großer Vorfreude traten wir am 19. August diese Reise an. Wenn man nach Ostafrika reisen will, muss man natürlich über Passau fahren – dorthin chauffierte uns Sohn Karli, nahmen dort gemeinsam noch ein deftiges deutsches Mahl ein, ehe wir in den ICE stiegen, mit dem es zum Flughafen nach Frankfurt ging.

Um 10 Uhr abends gingen wir mit einer nagelneuen Boing  in die Luft. Nach einer Zwischenlandung in Addis Abeba, setzten wir nachmittags am Flughafen Kilmanscharo in Arusha den Fuß auf tansanischen Boden. Dort lernten wir auch die übrigen 9 Reiseteilnehmer kennen, welche uns die nächsten 14 Tage begleiten durften. Es waren durchwegs Germanen, die höflich und ordentlich auftraten, brav grüßten und einen sauberen und gepflegten ersten Eindruck hinterließen.
Auch ich grüßte brav, sagte aber doch in etwas barschem Ton: “Ihr werdet mich noch KENNEN lernen!!“ Ja und auch ich lernte sie im Laufe unseres Zusammmenseins kennen:

  • Markus: lustiger, redegewandter, Hesse rezitierender Überfotograf
  • Jutta, seine Frau: besonnen, abgeklärt, Reise erfahren, Alt-Stimme
  • Martin: ruhiger Typ, kritischer Geist, heikel
  • Stefanie, seine Frau: ruhig, Meeresgetier verachtend
  • Rudi: bärtiger älterer Herr, Hühnchen verachtend
  • Astrid, seine Frau: immer freundlich, lächelnd und redegewandt
  • Leon, Sohn von Rudi und Astrid: schreibt nicht gerne Aufsätze
  • Andreas: Geburtstagskind (32), netter deutscher Junge, intelligent
  • Kathrin, seine Freundin: sehr hübsch, intelligent, interessante Variationen mit der Frisur

So, das Reiseabenteuer konnte nun endlich beginnen!
Ein erstes Highlight war die Ankunft in unserer Ngudoto Mountain-Lodge. „Wau“, kam es aus dem Mund von Helene, als sie unsere turmförmige, herrlich ausgestattete erste Bleibe betrat. Der anschließende Rundgang durch die Kaffeeplantage interessierte mich weniger, da ich lieber Kakao trinke. Am Abend gab´s dann ein tolles Buffet – ein erster Eindruck von der hervorragenden Küche Afrikas.

Ich konnte ab 4 Uhr morgens kaum mehr schlafen, nicht weil mich Helene im Bett „sekkiert“ hätte, nein, ich war schon so nervös, wie ich denn die erste Safari erleben würde.
2 Toyota Land-Cruiser standen bereit, um uns durch den Arusha Nationalpark zu kutschieren.
Wir teilten uns in 2 Gruppen auf – ich war mit Helene in der 1.Leistungsgruppe und fuhr mit Robert – ein Abbild von Mohammed Ali, ein sonniger, immer gut aufgelegter Typ und obendrein ein toller Fahrer.
Auf holprigen, staubigen Pisten (Straßen wäre übertrieben) drangen wir ein in den Arusha Nationalpark, der uns herrliche Aussichten bescherte. Ein fast üppiger, artenreicher Regenwald und dann plötzlich ein Aufschrei im Land-Cruiser: „Giraffen!“ Hektisch, aber wild entschlossen griffen alle nach ihren Fotoapparaten und schossen damit auf die Tiere. Sofort sah man, dass unsere „Bewaffnung“ von unterschiedlichster Qualität war. Während Markus und Rudi mit riesigen Objektiven auf die Tiere zielten, machte ich mit meiner bescheidenen Kamera die ersten Schüsschen. Verglichen mit den „Kanonen“ von Markus und Rudi war meine Kamera höchstens eine „Steinschleuder“.

Besonders beeindruckt haben uns im Arusha NP die Monella Seen mit ihren Legionen von Flamingos an deren Ufer – ein prachtvolles Bild und natürlich wurde eifrigst „geschossen“. Nach einem Picknick mit Hühnchen traten wir, geschützt vor den wilden Tieren durch einen bewaffneten Ranger,  einen Fußmarsch durch den Busch zu einem wunderbaren, romantischen Wasserfall an. Daneben grasten im friedlichen Zusammensein Wasserbüffel, Warzenschweine, Zebras und Giraffen – jetzt waren wir so richtig in Afrika angekommen! Da Helene und der bewaffnete Ranger bei mir waren, habe ich mich überhaupt nicht gefürchtet. Nach dem Abendessen mit Hühnchen gab´s noch etwas Live-Musik, ehe wir alsbald zu Bett gingen um noch ein wenig von den ersten Eindrücken zu träumen.

Nach dem kräftigenden Frühstück – ohne Hühnchen – ging´s dann eine breite Strecke in den Tarangire Nationalpark. Auf dem Weg dorthin betrachteten wir Land und Leute, fuhren an endlosen Häuserreihen entlang, wobei das Wort „Häuser“ leicht übertrieben ist – es sind eher dreckige Hütten aus Lehm oder Blech. Überall kleine Verkaufsstände und kleine Läden, wenn man es so nennen will und davor sitzen die Menschen herum – das sind meist die Männer und die sich bewegen (arbeiten) sind überwiegend Frauen. Staub, Dreck und Abfälle, vor allem Plastikflaschen prägen das Bild entlang der „Straßen“ – ja, wir sind in einer anderen Welt!
Dann wieder sehr schöne Bilder, wenn die schlanken, großen Massai mit ihren blauen und roten Umhängen ihre Viehherden weiden – die Viehherden, der ganze Stolz der Massai.

Wir erreichen nach langer Fahrt den Tarangire NP, wo wir zunächst die mitgebrachten Kartons öffnen und dort wieder Hühnchen, Butterbrot, Banane und Orangensaft entdecken. Nach dieser Stärkung geht´s auf abenteuerlichen Pisten durch den Tarangire NP, wo sich die „üblichen Verdächtigen“ und vor allem Elefantenfamilien vor uns aufgestellt haben und fotografiert werden wollten. Stehend im Toyota Land Cruiser schossen wir wieder mit „Kanonen“ und „Steinschleuder“ wild herum, die prachtvollen Bilder mussten für die „Ewigkeit“ festgehalten werden. Bilder von grasenden Gnus, Zebras und Impalas, die unter den Schirmakazien etwas Schatten suchten, dunkle, riesige Farbtupfen am Horizont, die sich mittels Fernglas als Sträuße entpuppten, Geier, die auf den mächtigen Affenbrotbäumen Ausschau nach Essbarem hielten – ja, all das sogen wir uns ein, erlebten Ostafrika von seiner schönsten Seite.

Nachdem wir im mondänen, auf einer Anhöhe liegenden Highview-Hotel eine Übernachtungsmöglichkeit entdeckt haben, geht´s nun Richtung Serengeti. Wir rumpeln mit unserem Land Cruiser vorbei an Viehherden, welche die Massai über die endlosen Grassteppen treiben, bis wir schließlich einem Massai-Dorf einen Besuch abstatten. Wir werden herzlich empfangen mit Gesang und Tanz, wobei ich auserwählt werde „mitzuhüpfen“. Dank meines ausgeprägten Rhythmusgefühls integrierte ich mich hervorragend in das tanzende Massai-Ensemble. Dann zeigten sie uns ihre Behausungen, kleine , niedrige Rundbauten aus Lehm und Holzgeflecht. Jedenfalls ist es dort drinnen stockdunkel und „Massai machen dort viel Liebe mit vielen verschiedenen Frauen“ – da geht´s uns Europäer nicht so gut!

Dann ging´s aber endgültig in die Serengeti, eine Nationalpark so groß wie Oberösterreich. Ein riesiges Gebiet, das nur für Tiere und wenige Touristen reserviert ist, ein, wie es bei Bernhard Grzimek heißt „Paradies für Tiere“. Auf vielen verzweigten Pisten brausen wir durch die Gegend, immer Ausschau haltend nach Löwen, Leopard, Gepard, Flusspferd etc. Antilopen und anderes Getier sind nur mehr schmückendes Beiwerk – haben wir ja schon zur Genüge gesehen. Immer, wenn sich einige Land-Cruiser zusammenrotten, gibt´s was Besonderes zu sehen. Tatsächlich entdecken wir in einer Astgabel einen Leoparden, der gerade mit dem Verzehr einer Antilope beschäftigt ist – ihn stört es keineswegs, dass die Safari-Touristen in etwa 2000 mal mit „Kanonen“ und „Steinschleuder“ auf ihn schießen.

Mitten in der Serengeti finden wir „zufällig“ einige Zelte, in denen wir bequem übernachten können. Als ich morgens aus dem Zelt krabble, werde  ich ganz wunderlich – mitten in der endlosen Grassteppe, noch den nächtlichen „Gesang“ der Hyänen im Ohr, betrachte ich den Sonnenaufgang – ich strecke mich genüsslich durch und danke im Stillen Gott, dass ich so etwas in meinem Alter noch erleben darf.

Einen ganzen Tag lang kurven wir wieder mit unserem Land-Cruiser durch die endlose Serengeti. Nach anfänglich „faden“ Antilopenherden geht´s dann Schlag auf Schlag. Zunächst ein Flusspferd an Land, das vor uns Reißaus nimmt und sich dann zu seinen Artgenossen ins Wasser gesellt, wo es sich dann keinen Zentimeter mehr bewegt, ehe es in der Nacht wieder auf Futtersuche geht. Plötzlich ein Aufschrei in unserem Land-Cruiser – ein Löwe! Neben der Piste stolziert eine Löwin mit ihrem Löwenbaby und mit Respektabstand dahinter taucht der vermutliche Löwenvater mit dicker Mähne auf. Ganz nah kommt er an uns heran, die „Kanonen“ laufen heiß…

Doch wir sollten noch viele dieser Löwenbegegnungen haben, löwenmäßig kamen wir voll auf unsere Rechnung.
Jetzt fehlten in unserer Sammlung der „Big-Five“ nur mehr der Gepard und das Nashorn. 2 Tage rumpelten wir nun schon durch die Serengeti, deren Grassteppen oft durch Wasserlaüfe, Wasserlöcher und isolierte Felsenberge eine unglaubliche Faszination auf mich ausübten, doch ein Gepard ließ sich nicht blicken – das Nashorn hoben wir uns nämlich für den Ngorongoro Krater auf. Doch dann, fast am Ende unserer Expedition durch die Serengeti taucht ER auf. Sofort gibt´s ein „Familientreffen“ aller Land-Cruiser in der Umgebung und aller Augen sind auf den Gepard gerichtet. Anfangs im hohen Gras noch kaum sichtbar, trottet er gemächlich Richtung seiner „Fans“. Fast wie ein geübtes Model am Catwalk stolziert er hautnah an uns vorbei, ganz nach dem Motto: „Schaut her ihr Gaffer, wie muskulös und schlank ich doch bin!“

Nun haben wir bis auf das Nashorn ALLES erspäht, zufrieden und begeistert von Tier und Landschaft verlassen wir das „Paradies der Tiere“, denn ein nächstes Highlight sollte schon auf uns warten – der Ngorongoro Krater!
Wiederum gibt es eine Fußwanderung entlang des Kraterrandes und wiederum beschützt uns ein mit Gewehr bewaffneter Ranger vor den wilden Tieren.

Und tatsächlich, plötzlich bleibt der Ranger im Dickicht stehen, deutet uns still zu sein, denn hinter dem hohen Gestrüpp verschanzten sich 2 Elefanten, die mitunter gefährlich werden können. Gespenstische Stille, der Adrenalinspiegel erreicht ungeahnte Höhen, knisternde Spannung – was wird passieren? Da wählt der Ranger nach langem Zögern einen Umweg, die Gefahr ist gebannt. Quasi zur Belohnung gibt´s dann einen herrlichen Ausblick hinein in den Ngorongoro Krater, eine fast kreisrunde Ebene von 20 km Durchmesser, umsäumt von einem 600 m hohen Kraterrand.

Doch bevor wir am nächsten Tag in den Krater hinabfahren, um dort die höchste Raubtierdichte Afrikas zu bewundern, fahren wir in der Abendsonne vorbei an vielen Massai-Dörfern und Rinderherden in unser Ngorongoro-Wildcamp, welches auf Plattformen gebaut ist. Von den großzügigen herrlichen Lodges sehen wir hinunter auf den Eyasisee, dazu der Sonnenuntergang – Afrika kann soooo schön sein!

Auf steilen, fast unwegsamen Pisten fahren wir 600 m hinunter in den immerhin noch 1700m hoch gelegenen Ngorongoro Krater. Da unser Auge von den wilden Tieren schon einigermaßen gesättigt ist, konzentrieren wir uns ganz auf das Nashorn, das wir bis dato noch nicht zu Gesicht bekamen. Die vielen anderen Tiere, die sich da im Krater ihr Leben lang tummeln – sie sind ja praktisch durch den Kraterrand eingesperrt – tun mir ob unserer Nashorn-Geilheit schon fast Leid. Doch statt des Nashorns kommt ein anderes Highlight: Statt des üblichen Hühnchens zu Mittag aus dem Karton werden für uns Tische aufgestellt und die Köche des Highview-Hotels verwöhnen uns mit einem tollen Buffet. Wie sie diese wunderbaren Speisen über die extrem holprige Straße in den Krater gebracht haben, wird immer ein Rätsel der Menschheit bleiben. Selbst die Affen sind von diesem Ambiente begeistert und versuchen mit allen Tricks an unserem kulinarischen Erlebnis teilzuhaben.

Wenn schon kein Nashorn, dafür ein tolles Essen, wir wären schon zufrieden gewesen, da taucht ES plötzlich kurz vor dem Verlassen des Kraters auf. Zwar ein bisschen weit entfernt, aber mittel Fernglas wunderbar zu erkennen. Protzig steht es da und lässt sich von uns bewundern. Jetzt sind die „Big-Five“ vollständig – wir alle sind glücklich in unserem Land-Cruiser!
Auf der Rückfahrt ins Highview-Hotel besuchen wir ein Waisenhaus, wo Kinder, die nicht das Glück hatten, in der Geborgenheit einer intakten Familie aufzuwachsen, doch ein gutes Zuhause finden. Unsere junge wie hübsche Kathrin wird gleich von einem ganz lieben Mädchen umgarnt – für sie ein erster Vorgeschmack auf die Mutterrolle.

Noch einmal eine Nacht auf dem Festland im mondänen Highview-Hotel mit herrlichem Sonnenuntergang und fantastischem Abendessen, ehe wir am nächsten Morgen noch dem Lake Manyara NP bestaunten, doch ehrlich gesagt waren wir schon etwas abgestumpft, was den Blick auf dessen Tierwelt betraf, eine Tierwelt, die so wunderbar friedlich nebeneinander auf den Grasflächen ihrer einzigen Beschäftigung nachgeht: fressen, fressen, fressen… Sogar Oberfotograf Markus war schon des Fotografierens müde, die „Kanone“ wurde nur mehr selten aktiviert – es war Zeit für einen „Stellungswechsel“ - wir waren „reif für die Insel“.

So flogen wir nachmittags nach Sansibar, auf die berühmte Gewürzinsel. Highlight in Sansibar –Stadt (400000 Ew.) war unser Hotel in der Altstadt. So ein tolles Interieur hatten wir noch nie gesehen – alles eingerichtet im maurischen Stil, großzügigste Räume, das Bad, eine kleine Wellnessoase und und und…Kein Wunder, dass wir uns nach dem nächtlichen Spaziergang durch die belebte Altsatdt Sansibars und nach dem Abendessen bei einer einheimischen Familie, das wir am Boden sitzend mit bloßen Fingern einnehmen mussten (ist dort so Sitte), gleich wieder unser Hotel aufsuchten – ein Märchen aus „Tausend und einer Nacht“.

Am nächsten Tag schlängelten wir uns mit unserem „Blabla-Führer“, der mich extrem an Eddie Murphy erinnerte, durch die verwinkelten Gassen der Altstadt. Mit den vielen geschichtlichen Infos und vielen Jahreszahlen konnten wir alle wenig anfangen, wir sehnten uns eigentlich schon nach unserem letzten Abschnitt der Reise: Ausspannen an den weißen Stränden Sansibars! Bis es aber so weit war, durften wir noch einmal – diesmal auf dem Land- bei einer Familie sansibarisch essen und auch zusehen, wie eine Kokosnuss erklettert und in ihre Bestandteile zerlegt wird. Eine wirklich interessante Wanderung durch einen Gewürzlehrpfad zeigte uns die Pflanzen, deren Gerüche uns so vertraut sind: Zimt, Nelken, Vanille etc.

Nach einer eher mühsamen Fahrt war es dann aber endlich soweit – wir erreichten unser Hotel am Indischen Ozean. Und der erste Eindruck ließ uns fast dahinschmelzen: tolles Zimmer, Palmen, weißer Strand – wir atmeten tief durch und wussten, in den nächsten 4 Tagen würden wir hier das „Paradies“ vorfinden.
Ja, diese Paradies genossen wir tatsächlich in den nächsten Tagen: paradiesisches Essen, serviert direkt am Strand, einmal auch am Pool, paradiesische Bar, paradiesischer Strand mit herrlichen Strandspaziergängen und 29 Grad warmes, klares Meer – Herz, was willst du mehr!

Auf der Liege unter dem Tropenschirm träumte ich noch einmal von den Schönheiten dieser Reise: die herrlichen Sonnenauf- und untergänge, die fantastische Tierwelt Ostafrikas, die herrlichen weiten Ebenen der Serengeti, die Bilder der stolzen Massai mit ihren Viehherden, die romantischen Lodges und tollen Hotels, das wunderbare Dinner im Ngorongoro Krater, die äußerst würzige Küche, aber vor allem auch das tolle Zusammenhalten unserer Reisegruppe – Helene und ich haben uns mit den 9 Deutschen wirklich wohl gefühlt – die können wirklich ganz lieb und nett sein! So wurden die bilateralen Beziehungen zwischen Österreich und Deutschland in Ostafrika einmal mehr gefestigt und vertieft.

Von dieser Traumreise werden wir alle noch oftmals träumen – es war einfach traumhaft!

K. Aichhorn

Möchten Sie Ihre eigene Traumreise nach Ostafrika erleben? Dann kommen Sie mit uns auf eine Tansania Gruppenreise oder eine Tansania Individualreise!

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