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Reiseblog Südkorea – Seoul, Busan & Jeju

Spätestens seit den Olympischen Winterspielen 2018 hat jeder schon mal von Südkorea gehört. Doch was hat dieses kleine Land am japanischen Meer eigentlich noch zu bieten außer hervorragende Bedingungen für Wintersport(ler)? Wir machen uns heute auf die Suche nach einer Jahrtausende alten Kultur, Naturwundern und subtropischen Inseln!

Übrigens: Mit seinem nördlichen Nachbarn Nordkorea hat Südkorea so ganz und gar nichts gemeinsam. Südkorea gehört nämlich zu den sichersten Ländern der Welt!

Quirliges Seoul
In der turbulenten Metropole Seoul treffen sich Tradition und Moderne. Riesige Wolkenkratzer bilden den Kontrast zu engen, verwinkelten Seitengassen mit dampfenden Garküchen und buddhistischen Tempeln. Wollten Sie schon immer mal wissen wie buddhistische Mönche leben? In Seoul haben Sie sogar die Möglichkeit in einem 600 Jahre alten Tempel zu nächtigen und bei einem Glas Tee den Geschichten der Mönche zu lauschen!

Schicke Stadtviertel wie Gangnam, Themen-Restaurants im Hello-Kitty-Stil und mondäne Jazz-Clubs sind die Nachbarn von traditionellen Teehäusern und jeder Menge Street Food-Ständen. Neon leuchtende Hochhäuser grenzen an klassische Märkte und alte Königspaläste. Architekturliebhaber kommen hier genauso auf ihre Kosten wie Wanderfans und Trekkingbegeisterte, denn an die Metropole schließen direkt wunderschöne Wander- und Klettergebiete an!

Von Seoul aus können Sie auch auf einem Tagesausflug zur Demilitarisierten Zone (DMZ) reisen. Dieser 4 km breite und 250 km lange Bereich markiert die Grenze zu Nordkorea und teilt die gesamte koreanische Halbinsel. 1953 wurde auf diesem militärischen Gebiet ein Waffenstillstandsabkommen unterzeichnet. Nirgendwo anders kommen Sie Nordkorea so nah wie hier!

Busans bunte Vielfalt
Strände, Steilklippen mit atemberaubenden Panoramaaussichten und einer der größten Fischmärkte der Welt – die Küstenstadt Busan hat so einiges zu bieten!

Der Fisch- und Meeresfrüchtemarkt Jagalchi ist der größte und wahrscheinlich skurrilste seiner Art in Südostasien. Egal ob Oktopusse, die bei lebendigem Leibe verspeist werden, Fischkuchen, Aale, Kalmare oder exotische Kreaturen wie Seespinnen und „Penisfische“, hier gibt es nichts, was es nicht gibt! Wenn Sie mitten in einer Großstadt die Atmosphäre eines kleinen Fischerdorfes aufsaugen wollen, dann nichts wie auf nach Jagalchi!

Einer der schönsten Ausblicke bietet sich vom Gamcheon Cultural Village. Vor Jahren noch als südkoreanisches Slum verschrien, hat es sich durch ein Kunstprojekt um 180 Grad gewandelt. Heute können Sie durch die engen, steilen Gassen, vorbei an kunterbunten Häuschen flanieren und die Rundumsichten aufs Meer genießen.

Etwa 2 Stunden entfernt von Busan, in der Nähe der ehemaligen Hauptstadt des Silla-Reiches Gyeongju, befindet sich der prächtige Bulguksa Tempel. Er ist Zeitzeuge der prächtigen buddhistischen Kunst des Silla-Königreiches. Bulguksa bedeutet „Tempel des Landes Buddha“. Die 33 Treppenstufen zum Inneren der Tempelanlage versinnbildlichen die 33 Stufen zur Erleuchtung und auch heute können Sie noch durch die „Halle der großen Erleuchtung“ hindurchlaufen…

Vulkaninsel Jeju
Jeju ist heutzutage ein wahres Paradies für Naturliebhaber! Die Insel ist vulkanischen Ursprungs und wird nicht nur deswegen das „Hawaii Südkoreas“ genannt. Hallasan, Sangumburi oder Seongsan Ilchulbong – so wohlklingend sind die Namen der Vulkane und Krater, die sich auf Jeju finden. Eines haben sie gemeinsam: Sie laden zum ausgiebigen Wandern ein und überbieten sich mit phänomenalen 360°-Ausblicken. An welchen Sonnenuntergang Sie sich wohl am meisten zurück erinnern werden?

Auf Jeju tummeln sich auch Südkoreas Superlative: der höchste Berg, die größte Teeplantage und die längste Lavahöhle (sogar der Welt!). Als ob das nicht schon Spektakel genug wäre, spiegeln sich donnernde Wasserfälle in märchenhaften Landschaften und skurrile Felsprärien umrahmen kleine Fischerdörfer. Palmenhaine und Mandarinenbäume säumen kilometerlange Traumstrände, deren glasklares Wasser große Kolonien von Weichkorallen beheimatet.

Auf unserer neuen Südkorea Rundreise „Yin & Yang“ – Kontraste im Land der Morgenstille“ in Kooperation mit ZEIT Reisen können Sie das quicklebendige Seoul, die wild-zerklüftete Umgebung von Busan und das romantische Jeju erleben – und noch so viel mehr! Schauen Sie doch mal hier! Ganz besonderes Highlight dürfte auch Ihre Reisebegleitung sein! Denn kein Geringerer als Matthias Nass, der viele Jahre stellvertretender ZEIT-Chefredakteur war und Experte für die Entwicklung Südostasiens ist, wird Ihnen wunderbare Gesellschaft leisten.

Gern hilft Ihnen auch unser Südkorea-Experte Björn Schümann, wenn Sie noch den einen oder anderen Tipp für Ihre Südkorea-Reiseplanung brauchen!

Reiseblog Myanmar – 5 große Momente

Nachdem Patagonien den Anfang unserer neuen Serie „Ich wollte schon immer mal…“ gemacht hat, reisen wir heute ins Land der goldenen Tempel: Myanmar! Welche wundervollen Momente Sie wohl im ehemaligen Burma erwarten?

Hallo Myanmar!
Lage: Das südostasiatische Myanmar ist ungefähr zweimal so groß wie Deutschland. Zusammen mit Thailand und Laos bildet es im äußersten Osten das goldene Dreieck. Außerdem grenzt es an China, Indien und Bangladesch.
Geeignet für Sie, wenn… Sie hautnah in die buddhistische Kultur eintauchen möchten… ein ursprüngliches Land abseits ausgetretener Touristenpfade entdecken wollen… für Sie die Begegnungen mit den Menschen vor Ort einen hohen Stellenwert einnehmen… Sie einmal die Zeit zurückdrehen möchten.
Reisedauer: In mindestens 2 Wochen lassen sich definitiv viele burmesische Abenteuer unterbringen!
Beste Reisezeit: Die Trockenzeit von November bis Februar. Auch geeignet: März bis April (wenn auch deutlich heißer)

„Jeder Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag!“
„Hier ein Lachen, dort ein Grinsen. Ich drehe mich um und schaue erneut in freudestrahlende, neugierige Gesichter. Und ehe ich mich versehe, bin ich von einer Gruppe Menschen umringt. Ich verstehe ihre Sprache nicht, sie verstehen meine nicht, und doch verständigen wir uns mit Händen und Füßen: Sie wollen ein gemeinsames Foto mit mir! Mein Lächeln auf dem Polaroid könnte nicht tiefer aus meinem Herzen kommen…“

Myanmars Zauber wird definitiv durch seine Bewohner entfacht! Egal ob beim Marktbesuch, der Übernachtung bei Mönchen in einem Kloster oder dem Flanieren durch Pagodenfelder: überall begegnet Ihnen die herzliche Offenheit, ein fröhliches Lachen und großzügige Gastfreundschaft der Burmesen! Wetten, dass auch Ihr Herz vor Freude springen wird?

Königsstädte & goldene Pagoden
„Es dämmert. Die Wolkenfetzen am Horizont werden langsam in ein zartrosa Licht gehüllt. Streifenartig breitet es sich aus und die schemenhaften Umrisse der stummen Tempelbauten vor, neben, und hinter mir kommen zum Vorschein. Aus dem rosa Licht wird eine glühend rote Feuerkugel am Morgenhimmel und die mich umgebenden Tempel scheinen mir lebendige Geschichten aus ehemaligen Königsdynastie-Zeiten zu erzählen…“

Mehr als 2.000 Tempel oder Heißluftballons, die jeden Morgen zum Sonnenaufgang gen Himmel empor steigen, sorgen für eine magische Atmosphäre, die Sie mit jedem Atemzug aufsaugen – Bagan ist ungefragt einer der schönsten Orte in Südostasien! Auf unserer Myanmar Reise Burma-Expedition haben Sie die Gelegenheit das schier unendlich scheinende Pagodenfeld mit dem Fahrrad zu erkunden – Freiheit pur!

Eine weitere ehemalige Königsstadt ist Mandalay. Am Morgen einer Almosenzeremonie der Mönchen beiwohnen, zum Mittag vom Mandalay Hill aus bis zum Irrawaddy Fluss blicken und im knall-orangenen Licht der Abenddämmerung das Treiben auf der U-Bein-Brücke bei Amarapura beobachten – welche Erinnerung sich wohl am ehesten in Ihr Herz brennt?

Schwimmende Gärten und Einbeinruderer
„Ich lasse mich treiben… Unser Boot gleitet über sanfte Wellen hinweg, die Sonne scheint mir ins Gesicht. Ich sehe Wasserhyazinthen, von Schilf gesäumte Ufer, Wasserbüffel und pittoreske Häuser auf Pfählen. In der Ferne erspähe ich ein kleines Boot mit einem Mann, der ein Bein um eine Stange geschlungen hat und mit dem anderen Bein seinen Kahn zu rudern scheint…“

Schwimmende Gärten aus Gemüse-, Früchte- und Blumenkulturen, die 2.000m hohen Shan-Berge in der Ferne, Stelzendörfer, heiße Quellen, Seiden- und Lotuswebereien, die Langhalsfrauen und Einbeinruderer – all das findet sich auf und um den Inle-See!

Der Inle-See und seine landschaftlich reizvolle Umgebung eignen sich auch perfekt für eine Wanderung oder Trekkingtour. Bekannt ist das 3-Tages-Trekking von Inle nach Kalaw (oder umgekehrt), aber Sie brauchen keine 3 Tage am Stück zu wandern, um authentische Einblicke in das Leben der ansässigen Bergvölker zu erhalten…

Unentdeckter Süden
„Ein goldenes Funkeln am Horizont. Bei Näherkommen wird aus dem leuchtenden wundersamen Etwas auf einmal eine Kugel, ein Ball. Ein goldener Ball! Majestätisch schwebt er wie federleicht am Rande einer gigantischen Schlucht und scheint alle Gesetze der Schwerkraft außer Kraft zu setzen…“

Myanmars Süden ist der weniger bereiste Teil – aber definitiv nicht der minder interessante! Abseits der klassischen Touristenrouten durch Myanmar finden Sie hier vor allem eins: Ursprünglichkeit und die Möglichkeit, tief in Kultur und Natur einzutauchen!

In Kyaikhtiyo steht der Goldene Felsen, eine der wichtigsten Pilgerstätten für Buddhisten. Die Legende besagt, dass er nur von einem Haar Buddhas gehalten wird, das unter der goldenen Pagode auf dem Felsen versteckt liegt. Was für ein magischer Augenblick den auf einem 1.100 m hohen Berg schräg an der Kante eines steilen Abhangs liegenden goldenen Felsblock einmal in echt zu sehen…

Hpa-an zählt immer noch als Geheimtipp auf einer Reise durch Myanmar. Doch wer sich in die Gegend um Hpa-an verirrt, wird mit einer zauberhaften Landschaft belohnt. Magische, mit Buddha-Statuen verzierte Tropfsteinhöhlen und Karstberge, die sich in Fluss- und Reisfelderprärien spiegeln, warten hier. Und ganz Abenteuerlustige steigen auf den Mount Zwegabin, um dort den Sonnenaufgang über der weitläufigen Idylle der Karstfelsen zu beobachten…

Aus einer ganz anderen Welt scheint das Mergui Archipel im äußersten Süden Myanmars zu sein! In der Andamanensee liegend, gehört es zu den letzten unberührten Destinationen Südostasiens. Von den 800 Inseln (oder vielleicht auch 4.000 Inseln?) sind die wenigsten bewohnt. Endlos lange Sandstrände, bunte Korallenriffe, Seesterne, leuchtende Quallen und Sonnenuntergänge in einsamen Buchten – all das können Sie auf einem Segelabenteuer durch die Traumwelt der Andamanensee erleben!

Eine Zugfahrt, die ist lustig, eine Zugfahrt, die ist schön…
„Es rattert und rumpelt. Neben mir sitzen zwei burmesische Frauen, deren Gesichter mit Thanaka-Paste, eine Art burmesisches Make-up, bemalt sind. Sie lächeln mich an. Berglandschaften, Wälder, Hütten, Blumenfelder und Kühe ziehen an mir vorbei. Plötzlich sehe ich aus dem Fenster und sehe ein Loch, ein absolutes Nichts, den Abgrund! Steil fällt es neben mir ab, unser Zug scheint in Schritttempo über einem Abgrund aus grünem Dickicht zu schweben…“

Ganz im Norden von Myanmar können Sie die spektakuläre Zugfahrt über den Gokteik Viadukt erleben! Die Fakten sind beachtlich: die Eisenbahnbrücke wird von bis zu 100 m hohen Stahlpfeilern gehalten und führt über den 700 m langen Gokteik Viadukt. In dieser schwindelerregenden Höhe bereiten Ihnen die Ausblicke garantiert ein Bauchkribbeln! Wenn Sie mit dem Zug Richtung Nordosten weiterfahren, landen Sie im idyllischen Städtchen Hsipaw. Hier wandeln Sie auf den Spuren des Volkes der Shan. Wander- und Trekkingliebhaber dürfte das Herz aufgehen bei der Auswahl an Wandermöglichkeiten zu abgelegenen Bergdörfern der Shan und Palaung, Wasserfällen, Reisfeldern, Teeplantagen und heißen Quellen!

Wenn Sie jetzt noch wissen wollen, wie genau sich all diese vielfältigen burmesischen Abenteuer in einer Reise verbinden lassen können, dann lassen Sie sich hier weiter inspirieren.

Welche Gegend in Myanmar Ihr Herz wohl am meisten erobert? Wenn Sie noch unschlüssig sind, dann sprechen Sie doch mal mit unserem Südostasien-Experten Patrick Lenz, der Ihnen mit all seiner Myanmar-Expertise weiterhilft.

Reiseblog Kuba – Auf den Spuren Ernest Hemingways

Viele Reisende betreten in Havanna das erste Mal kubanischen Boden und finden sich sofort in einer Welt aus fröhlichen Gesichtern, wohltuender Wärme, farbenfrohen Oldtimern und mitreißender Musik wieder. Die Hauptstadt des Landes ist auch der Ort, an dem Ernest Hemingway die ersten seiner insgesamt mehr als 20 Jahre auf Kuba verbrachte. Die Orte, die ihn inspirierten und zu seinem neuen Zuhause wurden, möchten wir Ihnen vorstellen und mit Ihnen auf den kubanischen Spuren Hemingways wandeln…

In der Altstadt Havannas reihen sich belebte Plätze und prächtige Gebäude aneinander – schnell wird man von dem morbiden Charme Habana Viejas, die 1982 als UNESCO-Weltkulturerbe ernannte Altstadt, in ihren Bann gezogen. In der Calle Obispo, einer Straße voller Buchläden, Cafés und Boutiquen, fällt ein Haus insbesondere ins Auge: Im Hotel Ambos Mundos im Herzen Havannas war Hemingway zwischen 1932 und 1939 immer wieder Stammgast und genoss den Panoramablick über die Ziegeldächer und Paläste Havannas von seinem Eckzimmer Nr. 511 aus. Heute kann man kaum glauben, dass er damals nur ganze zehn US-Dollar Miete pro Tag zahlte. Inzwischen kann man seine Schreibmaschine und ein Schiffsmodell seiner Yacht in seinem ehemaligen Hotelzimmer besichtigen. Noch beeindruckender ist das Gefühl zu wissen, dass er hier einen Teil seines Romans „Wem die Stunde schlägt“ schrieb.

Kein Geheimnis ist, dass der amerikanische Schriftsteller gerne einen kubanischen Cocktail genoss… Kurz über die wunderschöne Plaza de la Catedral spaziert und schon befinden Sie sich in der berühmten Bar Bodeguita del Medio. In seiner Lieblingsbar ließ er sich einen kühlen Mojito gut schmecken, was ein Schild mit seinem Ausspruch über der Theke bezeugt: „Mi mojíto en la Bodeguita, mi daiquíri en el Floridita“ – „Meinen Mojito in der Bodeguita, meinen Daiquiri in der Floridita.“ Die Bar Floridita ist eine etwas feinere Adresse, die Hemingway gerne aufsuchte.

Außerhalb Havannas, nur ca. 15 km entfernt, befindet sich die Finca Vigía, wo er 20 Jahre lang lebte. Inmitten eines üppig grünen Parks steht die Kolonialvilla, in der Hemingway seine berühmtesten Romane geschrieben hat, darunter „Der alte Mann und das Meer“. Leider ist das Anwesen nur von außen zu betrachten, dennoch spürt man hier die Aura des Schriftstellers.

Eine Felsküste und eine kleine Bucht, in die sich der Küstenort Cojímar nahe Havanna schmiegt, bilden die Kulisse für die Verfilmung von „Der alte Mann und das Meer“. In einer kleinen traditionellen Gaststätte zeugen viele Fotos Hemingways von seinen Besuchen. 1954 erhielt Hemingway den Nobelpreis für Literatur und bis heute berichten die Bewohner gerne, wie Hemingway nach der Preisverleihung fast das ganze Dorf einlud. Zu Ehren des Amerikaners errichteten die Einwohner 1962 eine Hemingway-Büste, die von der kleinen Festung La Chorrera auf die Bucht von Cojímar blickt.

Wer an Kuba denkt, hört schon das sanfte Rauschen des Karibischen Meeres und sieht perlweiße Strände und Kokospalmen vor seinem inneren Auge… Auch Hemingway konnte sich der Schönheit der kubanischen Inselwelt nicht entziehen und setzte den Anker seiner Yacht vor Cayo Guillermo. Das paradiesische Landschaftsbild hielt er in seinem Roman „Inseln im Sturm“ fest. Der Strand Playa Pilar wurde von den Kubanern nach der Yacht des Schriftstellers benannt und ist ein wunderschönes Fleckchen Erde am Westzipfel der Cayo, wo man die Seele baumeln lassen oder einem der Lieblingshobbies Hemingways, dem Angeln, nachgehen kann.

Nur ein Jahr vor seinem Tod, 1960, verabschiedete er sich von seinem geliebten Kuba. Wenn ein Land eine Muse sein kann, dann war Kuba dies wohl für Hemingway. Noch heute ist Hemingways Geschichte eng mit Kuba verwoben und nicht umsonst nennen ihn die Kubaner nach wie vor „Papá„.

Es hat Sie das Kuba-Fieber gepackt und Sie möchten mit uns in die Fußstapfen Ernest Hemingways treten? Wie wäre es mit dem halbtägigen Oldtimer-Ausflug “Back to the 50’s – Auf Hemingway’s Spuren”, der sich wunderbar bei unserer Individualreise „Faszination Kuba“ integrieren lässt? Stilecht entdecken Sie in einem 50er Jahre-Oldtimer die wichtigsten Stationen des Schriftstellers und lassen den Ausflug bei einem fruchtigen Daiquiri im „Floridita“ ausklingen. Unsere Kuba-Expertin Josephine Huth berät Sie gerne und lässt Ihren Karibiktraum wahrwerden.

Team A&E Reisen

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