Wohin möchten Sie Reisen?

Reiseblog Costa Rica – 5 große Momente

In unserer Serie „Ich wollte schon immer mal…“ möchten wir Sie heute nach Costa Rica mitnehmen: Ein kleines Land, dessen Vielfalt an atemberaubenden Naturschönheiten unendlich ist! Welche einzigartigen Momente werden Sie zum Staunen und Strahlen bringen?

Hallo Costa Rica!
Lage: Eingerahmt von Nicaragua im Norden und Panama im Süden befindet sich Costa Rica auf einer schmalen Landbrücke zwischen Nord- und Südamerika. Im Westen trifft der Pazifik und im Osten das Karibische Meer auf das zentralamerikanische Land, das fast sieben Mal kleiner als Deutschland ist.
Geeignet für Sie, wenn… Sie inmitten üppiger Natur bei Vulkan-, Regenwald- und Küstenerlebnissen neue Energie tanken wollen… exotische Tierwelt hautnah erleben möchten… sich von der legendären Lebensfreude der Ticos und Ticas anstecken lassen wollen… Sehnsucht nach einsamen Karibik- und Pazifikstränden verspüren… in charmanten Eco Lodges schlummern möchten.
Reisedauer: Um nicht nur ein Highlight nach dem anderen abzuhaken, sondern um wirklich Costa Ricas Schönheiten zu genießen, sollten Sie mindestens 14 Tage einplanen.
Beste Reisezeit: Costa Rica ist ganzjährig gut zu bereisen: Zwischen Dezember und April spricht man von der Trockenzeit, zwischen Mai und November von der Regenzeit, der Green Season. Beide Reisezeiträume sind reizvoll und, abhängig von Ihren Wünschen, zu empfehlen.

Die Karibikküste entdecken
„Mein Naturliebhaber-Herz schlägt höher…Während ich mit einem kleinen Boot über den Tortuguero-Kanal schippere, umgibt mich dichter, grüner Dschungel. Im Baumwipfel ein Tukan und sogar ein Krokodil erblicken meine Augen. Um mich herum zwitschert, schnattert und pfeift es – was für ein Konzert an exotischen Tierstimmen!“

Schon allein die Anreise in das kleine Dorf Tortuguero und in den gleichnamigen Nationalpark über den Wasserweg ist bereits eine Reise wert, reizvolle Tierbeobachtungen inmitten einer einzigartigen Fauna inklusive. Tortuguero ist die Heimat der Meeresschildkröten, die hier Jahr für Jahr ihre Eier ablegen und als besonders schützenswert gelten. Etwas weiter südlich entlang palmengesäumten Stränden der Karibikküste gelangt man in den afrokaribischen Ort Cahuita. Wunderschöne Lodges und der Cahuita Nationalpark laden zum Verweilen ein. Eine Faultier-Aufzuchtstation verzückt Groß und Klein und auch die Unterwasserwelt lockt zum Schnorcheln und Tauchen. Sie möchten mehr über die Ureinwohner Costa Ricas erfahren? Dann folgen Sie dem Ruf des Dschungels und den Bribri Indianern, die an der Grenze zu Panama im grünen Dickicht des Reservates Kéköldi leben. Lauschen Sie den alten Mythen und gehen Sie auf Entdeckungstour durch die Regenwald-Apotheke.

Vulkane im Land zwischen den Ozeanen
„Majestätisch und erhaben empfängt mich dieses Naturwunder schon von weitem – der Vulkan Rincón de la Vieja. Inmitten des Trockenwaldes schwingen Brüllaffen von Baum zu Baum während ich meine Wanderschuhe schnüre. Ich blicke hoch zum Gipfel während es aus Schlammlöchern entlang des Aufstiegs blubbert und aus heißen Quellen dampft. Welch´ herrlicher Panoramablick bis zu beiden Küsten!“

Costa Rica ist ein Land imposanter Vulkane. Bei einer Reise durch Costa Rica eröffnen sich immer wieder fantastische Panoramen durch die zahlreichen Kolosse, die das mittelamerikanische Land mit fruchtbarer Erde und artenreichen Lebensräumen bereichern. Der beliebteste Vulkan ist der mit einer perfekt symmetrischen Kugelform geprägte Vulkan Arenal. Die erkalteten Lavaströme laden bei einer Wanderung zu einer Reise in die Vergangenheit ein. Wer schwindelfrei ist, sollte sich die „Hängenden Brücken“ nicht entgehen lassen und dabei Ausschau nach Faultieren und Papageien in den Baumwipfeln halten. Welchen der eindrucksvollen Vulkane wollen Sie erklimmen?

Unberührte Natur aktiv erleben
„Feucht-warmer Wind streift über meine Haut. Mein Herz macht einen kleinen Sprung vor Begeisterung, als ich den kleinen Fluss erblicke, der vor uns liegt. Ich fahre meinem treuen Gefährten sanft durch die Mähne. Die ursprüngliche Natur in allen Facetten vom Pferderücken aus zu erleben, löst Glücksgefühle in mir aus. Wie es sich wohl später anfühlen wird über die Baumwipfel zu gleiten?“

Costa Rica ist ein Paradies für all diejenigen, die am liebsten aktiv die unzähligen Nationalparks und Regenwälder erleben möchten. Insbesondere die Region um Sarapiqui und Monteverde ist ein Eldorado für Abenteuerlustige: Reitausflüge ganz ohne Vorkenntnisse, durch Stromschnellen paddeln (Wildwater-Rafting) oder an festgeschnallten Seilen hoch über den Bäumen zu fliegen (Canopy oder Ziplining), versprechen Spaß für Jung und Alt!

Pura Vida!
„Mitreißende Musik und ausgelassenes Kinderlachen lassen mich aufhorchen… ich öffne das Fenster unseres Mietwagens noch ein Stück weiter und werde neugierig. Wir rollen gemütlich in das Dorf und befinden uns plötzlich mittendrin auf einem kleinen Fest unter Einheimischen. Ich werde mit breitem Lächeln begrüßt und übe mein Spanisch. Erst bin ich noch etwas zurückhaltend, aber dann hat sie mich schon angesteckt: Die legendäre Lebensfreude der einheimischen Bevölkerung.“

Genau das ist es, was Costa Rica Reisende spätestens im zweiten Satz erwähnen: Die Freundlichkeit und Gelassenheit der Ticos und Ticas. Das Lebensgefühl wird als „Pura Vida“ bezeichnet und meint das „wahre, volle Leben“, bedeutet aber auch „Hallo“, „Wie geht´s?“ und vieles mehr. Letztendlich ist es die Einladung der Einheimischen das Leben zu genießen. Eine Möglichkeit „la pura vida“ ganz im eigenen Rhythmus kennenzulernen, ist es mit dem Flexi Drive Voucher im eigenen Mietwagen auf Entdeckungsreise zu gehen. Was gibt es Schöneres als nach einem Tag neuer Eindrücke und Erlebnisse von seinen Gastgebern mit einem herzlichen Lächeln willkommen geheißen zu werden – Unser Versprechen: Sie werden sich schnell pudelwohl fühlen!

Naturperlen entlang der Pazifikküste bis in den Süden
„Die Füße im warmen Sand, sitze ich am Sandstrand und beobachte wie die Surfer auf den Wellen des Pazifiks reiten. Hinter mir die satten Grüntöne des Dschungels, aus denen die Geräusche des Dschungels mit dem sanften Meeresrauschen verschmelzen. Ich genieße den Moment und bin gespannt, ob ich morgen wirklich Wale sehen werde.“

Bei den tropischen Temperaturen lockt ein erfrischendes Bad im Pazifik mit anschließendem Sonnenbaden an den feinen Stränden. Ob Sie sich für einen Surfkurs im kleinen Dörfchen Dominical entscheiden oder lieber zum Marino Ballena Nationalpark aufbrechen wollen, um Wale (je nach Saison) zu beobachten, liegt ganz bei Ihnen. Sie haben noch nicht genug von Costa Ricas üppiger Tier- und Pflanzenwelt? Dann empfehlen wir Ihnen einen Abstecher in den Nationalpark Manuel Antonio, dessen Regenwald sich an die goldenen Sandstrände mit zwölf vorgelagerten kleinen Inseln schmiegt. Mehr als 100 Säugetierarten kann man hier begegnen und auch die Unterwasserwelt wird Sie, ausgestattet mit Schnorchel und Tauchermaske, zum Verzücken bringen. An kaum einem anderen Ort als dem Nationalpark Corcovado im Süden des Landes kann man so eine große Artenvielfalt entdecken! Überzeugen Sie sich bei einer Bootsfahrt durch die Mangrovenkanäle selbst davon!
Während Sie hinaus ins triste Winterwetter blicken, sehen Sie bereits Bilder von Regenwäldern, Traumstränden und tropischer Tier- und Pflanzenwelt vor Ihrem inneren Auge und fühlen die umschmeichelnde Wärme? Dann nichts wie los – lassen Sie Ihren Costa Rica-Traum wahr werden und sich von unserer Expertin Josephine Huth beraten. Ob individuell oder in der Gruppe – Josephine Huth hat viele Ideen und Vorschläge für Sie parat!

Reiseblog Indien – Magisches Hampi

Dem einen oder anderen ist das indische Hampi ein Begriff und diejenigen, die noch nie davon gehört haben, wundern sich wahrscheinlich, ob es sich dabei um einen der zahlreichen hinduistischen Götter, eine schmackhafte Curry-Speise oder den neuesten Bollywood-Tanz handelt…

Nichts dergleichen entspricht der Wahrheit! Lassen Sie uns auf Spurensuche in ein ehemaliges Königreich und seine Märchen aus 1001 Nacht gehen…

„Ich blicke in die Ferne. Ein goldener Schimmer hat sich über die Silhouette der jahrtausendealten Steine und Tempel gelegt, die ich schemenhaft erkennen kann. Bei einem Rundumblick erkenne ich einen Fluss, der im Licht der Abendsonne die ihn umgebenden Palmenhaine anzulächeln scheint. Ich komme aus dem Staunen nicht mehr heraus: So weit mein Auge blicken kann, sehe ich riesige Granitfelsen und glattgeschliffene Gesteinsbrocken, die wie die Fußbälle von Riesen aussehen. Und zwischen all den bizarren Felsformationen blinzeln immer wieder sattgrüne Reisfelder und Kokospalmen auf. Ich fühle mich, als ob ich im Freilicht-Museum eines Königreiches gelandet wäre…“

Hampi ist die frühere Hauptstadt des letzten großen Hindu-Reiches, dem prächtigen Vijayanagar-Königreich im Bundesstaat Karnataka in Südindien. Drei verschiedene Dynastien beherrschten das Vijayanagar-Reich, deren wohlbetuchte Hindu-Könige damals Tempel und Paläste des weitläufigen Imperiums bauten. Zu Hochzeiten zählte die Stadt mehr als eine halbe Million Einwohner. Reisende aus aller Welt berichteten damals von dem Prunk, von Thronen aus Gold und Juwelen und der Größe des Reiches, die an Rom erinnerte. In der Blütezeit Mitte des 16. Jahrhunderts wurde das Königreich allerdings von Sultanen aus dem Norden Indiens gestürmt.

Der einzige Tempel, der den Angriff und Zerstörungen jeglicher Art unbeschadet überstand, ist der Virupaksha Tempel, der bis heute als eine der heiligsten Gebetsstätten für Anhänger von Lord Shiva gilt und Pilger aus ganz Indien anlockt. Und was ist sonst von Hampi übriggeblieben?

Auf ganzen 26 Quadratkilometern erstreckt sich die magisch-schöne Stadt heute mit ihren mehr als 3.000 Monumenten in alle Himmelsrichtungen. Das Dorf Hampi ist in eine surreale Granitfelsen- und Tempelruinenlandschaft eingebettet, die durch fruchtbare Bananenplantagen, Zuckerrohrstauden, leuchtend grüne Reisfelder und den idyllisch dahinschlängelnden Fluss Tungabhadra durchzogen ist.

Welche Aktivität in Hampi wird Sie auf Ihrer Indien Reise wohl am meisten begeistern?
Den besten Sonnenauf- oder Sonnenuntergang haben Sie wohl vom Matanga Hill aus! Aber auch tagsüber lohnt sich der ca. 30-minütige Aufstieg. Sie werden Sich wie im Zentrum des ehemaligen Königreiches fühlen, denn in alle Himmelsrichtungen erheben sich steinige Berge mit massiven Granitfelsen und die Überbleibsel von Ruinen aus Granit, Ziegel und Kalkmörtel…

In einer Nachbargemeinde Hampis liegt auf dem Anjaneya-Hügel der berühmte Hanuman Tempel, der dem Affengott Hanuman gewidmet ist. Der Hügel gilt auch gleichzeitig als Geburtsort von Hanuman. 500 steile Stufen sind zu erklimmen, bevor Sie ein unvergesslicher Rundumblick der Fels- und Ruinenlandschaft erwartet. Und egal ob Sie den Sonnenuntergang von dort aus genießen oder im Inneren des Tempels den weißgekleideten Indern lauschen, die die Verse des altindischen Epos „Ramayana“ rezitieren: Gänsehaut-Stimmung ist vorprogrammiert!

Vielleicht finden Sie auch Gefallen daran mit dem Fahrrad durch die unwirkliche Landschaft zu radeln? Egal ob jedoch mit dem Fahrrad oder zu Fuß, Sie werden sich nicht sattsehen können an grottesk geformten Steinstatuen, die sich mit fertigen oder unfertigen, bunten oder schnörkellosen Tempelbauten die Klinke in die Hand geben, Frauen, die anmutig in Saris durch die staubigen Straßen laufen, majestätischen Säulenpavillons, die auf Skulpturen von siebenköpfigen Schlangen treffen, prächtigen Steinschnitzereien und in den Felsenhöhlen lebenden Sadhus (heiligen Aussteigern)…

Auf unserer individuellen Südindien Rundreise „Magische Tempel, Meer und Metropolen“ können Sie Hampi live erleben und der Faszination des Vijayanagar-Königreiches auf den Grund gehen. Und Euphorie kommt auf dieser Reise nicht nur in den mystischen Tempelanlagen Hampis auf! Ob beim Erlernen eines klassisch indischen Tanzes, beim Radeln durch Teeplantagen, dem Besuch einer tibetischen Exil-Kolonie, beim Relaxen an den palmengesäumten Küsten Goas oder dem Besuch der indischen Metropole Mumbai mit all ihren Gegensätzen – diese Reise könnte der kulturelle Höhepunkt Ihres Jahres werden!

Welche Geschichten und Legenden Sie aus der wildromantischen Landschaft um Hampi wohl mitnehmen?

Reiseblog Südafrika – Whale Watching

„Vor mir steht ein hausgemachtes „English Breakfast“. Von der Terrasse kann ich auf die unendlichen Weiten des Atlantiks blicken, die am Horizont in das strahlende Himmelblau übergehen. Die Wellen schaukeln ganz sanft im Sonnenlicht des beginnenden Tages. Ich nehme einen Schluck Roibuschtee zu mir, als ich in der Ferne eine plötzliche Bewegung im Meer ausmache, die meine vollkommene Aufmerksamkeit fesselt: eine silberne Wasserfontäne! Dann dreht sich der massige Körper eines Wals grazil in der Luft, nur um kurz darauf mit seinem gewaltigen Rücken wieder ins Wasser zu plumpsen und mir nur noch den Blick auf seine elegante Schwanzflosse zu hinterlassen… Was für ein Naturschauspiel!“

Wie stellen Sie sich den perfekten Start in einen Tag vor?
In Hermanus in Südafrika ist es möglich, dass Sie die sanften Riesen der Meere während des Frühstücks von Ihrer Unterkunft aus beobachten!

Hermanus liegt etwa 2 Autostunden südöstlich von Kapstadt entfernt eingebettet zwischen den Bergen und dem Atlantik. Es wird auch als die „Walhauptstadt der Welt“ bezeichnet.

In den Wintermonaten Südafrikas (Juli bis Oktober) kommen südliche Glattwale (Südkapern) in die Gewässer um das Kap Agulhas und das Kap der Guten Hoffnung, um sich zu paaren und zu kalben. Die bis zu 16 m langen und 60 Tonnen schweren Meeresbewohner haben einen langen Weg aus den Gewässern der Antarktis ans Kap zurückgelegt um sich – wie alljährlich – an ihren Lieblingsplätzen vor der Küste von Südafrika zu tummeln. Die Walweibchen kalben nur etwa alle drei Jahre und die meisten Geburten finden im August und September statt.

Nirgendwo anders in Südafrika ist die Chance so hoch, Wale zu Gesicht zu bekommen wie in Hermanus und nirgends kann man die Meeresriesen vom Land aus so nah sehen wie hier! Neben den südlichen Glattwalen gibt es außerdem gute Chancen Buckelwale, Orcas und Brydewale zu bestaunen.

Weltberühmt für die besten Walsichtungen in Hermanus ist die Walker Bay. Außerdem führt durch Hermanus und einen Teil der Walker Bay ein 12 km langer Klippenwanderweg, der mit einer fantastischen Aussicht auf die gesamte Bucht aufwartet und perfekte Gelegenheiten bietet, die Giganten des Meeres zu erspähen. An einigen Stellen kommen die Wale bis auf 10 m an das Ufer vor den Klippen Hermanus’ heran! Und wer es etwas ruhiger mag, der fährt eine halbe Stunde zum entgegengesetzten Ende der Walker Bay, in den malerischen Küstenort De Kelders. Hermanus ist zwar der bekanntere Ort, aber die Traumausblicke, die sich von den Klippen um De Kelders über die gesamte Bucht bieten, sind nicht minder spektakulär!

Noch ein Geheimtipp: Auch im Juni und November stehen die Chancen auf einer Südafrika Rundreise nicht schlecht, in der Bucht vor Hermanus vereinzelt noch Wale zu beobachten. In diesen Monaten entkommen Sie außerdem dem ganzen Trubel der Walsaison und haben die Aussichten über die unendlichen Weiten des Meeres manchmal ganz für sich alleine!

Ob auf unserer Südafrika Gruppenreise „Regenbogenreise“ oder der individuellen Mietwagenreise „Die Kap-Region überraschend anders“ – Hermanus ist eine wahre Fundgrube für Naturschauspiele der tierischen Art! Und wenn der Wind landeinwärts weht, dann können Sie sogar nachts die Wale hören…

Einen Besuch in Hermanus können Sie auch gut mit einem Kapstadt-Aufenthalt oder einem Besuch des Kap Weinlandes verbinden. Unsere Südafrika-Expertin Caroline Smith, die selber 11 Jahre in Afrika gelebt hat, hilft Ihnen auch gerne bei Individualanfragen weiter!

Team A&E Reisen

Wir beraten Sie gern
040 - 27 14 34 70
Nichts verpassen!

Reiseziele - Reisetipps - Specials

Ich akzeptiere die Datenschutzerklärung